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· Löwen-News

Löwen planen Rückrunde ohne Heimspiel gegen den HSV Hamburg

Dauerkartenkunden erhalten das Viertelfinale im DHB Pokal als Ersatz

Unabhängig der noch ausstehenden Entscheidung über die Zukunft des HSV Hamburg haben die Rhein-Neckar Löwen am heutigen Donnerstag die ursprünglich für den 17. Mai angesetzte Partie aus der Planung genommen. Bereits in der vergangenen Woche hatten die Löwen den Kartenvorverkauf für die Partie gestoppt, nun bittet der Tabellenführer der DKB Handball-Bundesliga alle Käufer von Tageskarten für das Spiel gegen den HSV am 17. Mai diese an den jeweiligen Vorverkaufsstellen zurückzugeben. Online gekaufte Tickets werden über den Ticketshop der SAP Arena zurückgenommen. Der Kaufpreis wird dann erstattet.

Nur Dauerkarteninhaber der Rhein-Neckar Löwen, sowie Besitzer des Endspurtticket erhalten im Gegenzug für das Spiel gegen den HSV kostenfreien Zugang zum Heimspiel im Viertelfinale um den DHB-Pokal gegen die MT Melsungen am 24. Februar. Sie nutzen einfach ihre Chip-Dauerkarte bzw. die Einzelkarte des HSV Spiel für die Partie gegen Melsungen.

Anwurf in der SAP Arena ist dann um 19 Uhr. Selbstverständlich können Handballfans ihren Platz für das HSV-Spiel auch gegen die MT Melsungen nutzen. Dafür muss die jeweilige Tageskarte umgebucht werden, der mögliche Differenzbetrag wird zudem erstattet. Für das Pokalspiel am 24. Februar gelten in der SAP Arena nämlich Sonderpreise. So kosten alle Sitzplätze im Unterrang der SAP Arena nur 20.- EUR, Karten im Oberrang gibt es für 10.- EUR.

„Wir gehen, stand heute, nicht mehr von einem Spiel gegen den HSV Hamburg aus. Wir bitten deshalb alle Käufer von Tageskarten diese umgehend zurückzugeben und würden uns freuen, wenn sich viele Handballfans im Gegenzug direkt eine Karte für das Pokalspiel gegen die MT Melsungen sichern würden“, so Löwen-Manager Lars Lamadé.  „Sollte der HSV wider Erwarten doch noch eine Mannschaft für die Rückrunde in der Bundesliga zusammenbekommen und den Spielbetrieb fortsetzen, werden wir uns zu dem dann kommende Spiel noch einmal äußern,“ so Lamadé abschließend.

 

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