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· Löwen-News

Löwen schließen Personalplanungen für die neue Saison ab

Linkshänder Vladan Lipovina wechselt zum DHB Pokalsieger

Die Rhein-Neckar Löwen haben ihre Personalplanung für die kommende Saison abgeschlossen. Linkshänder Vladan Lipovina wird den DHB Pokalsieger in der kommenden Runde verstärken und gemeinsam mit Alexander Petersson das Duo im rechten Rückraum der Löwen bilden.

Der 25-jährige montenegrinische Nationalspieler wechselt vom Erstligaabsteiger TV Hüttenberg zu den Löwen, bei denen er einen Vertrag für die kommende Spielzeit unterschrieben hat. Lipovina verpasste wegen einer Erkrankung den Großteil der vergangenen Saison, kam in 19 Spielen auf 79 Tore für die Mittelhessen. Vor seiner Zeit in Hüttenberg spielte der Rückraumspieler von 2014-2017 bereits in der Bundesliga für die HSG Wetzlar.

„Mit Vladan Lipovina und Alexander Petersson sehe ich uns in der kommenden Saison im rechten Rückraum sehr gut aufgestellt. Vladan brennt darauf, seine Klasse im Löwen-Trikot zu zeigen“, kommentiert Trainer Nikolaj Jacobsen die Verpflichtung des fünften Neuzuganges seiner Mannschaft. „Mit Alexander Petersson und Vladan Lipovina verfügen wir in der kommenden Saison über unterschiedliche Spielertypen im rechten Rückraum. Wir freuen uns sehr, dass wir Vladan von den Rhein-Neckar Löwen überzeugen konnten“, so Oliver Roggisch, Sportlicher Leiter der Löwen.

„Mit meinem Wechsel zu den Löwen geht für mich ein Traum in Erfüllung. Ich komme zu einem Spitzenclub der Bundesliga und freue mich besonders auch auf die Spiele in der VELUX EHF Champions League. Ich möchte meinen Teil dazu beitragen, dass die Löwen auch in Zukunft um alle Titel mitspielen“, so Lipovina. „Mit unseren Neuzugängen Jannik Kohlbacher, Steffen Fäth, Jepser Nielsen, Ilija Abutovic und nun noch Vladan Lipovina steigt bei uns allen die Vorfreude auf die kommende Saison, in der wir natürlich wieder ein Wörtchen bei der Titelvergabe mitreden wollen. Wir wissen aber auch, dass dafür vieles passen muss. Wir bekommen neue Spieler auf wichtigen Schlüsselpositionen, man darf nicht erwarten, dass gleich alles funktioniert“, kommentiert Löwen-Geschäftsführerin Jennifer Kettemann.  

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