Bitterer geht kaum

Bitterer Sonntag für die Rhein-Neckar Löwen: Beim TVB Stuttgart verlieren die Mannheimer und Kronauer nicht nur das Bundesliga-Spiel und zum ersten Mal das Derby, sondern auch noch durch Verletzungen zwei wichtige Spieler. Insofern tut das 28:32 (11:15) doppelt weh.

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Stecker gezogen

Mit 24:27 (16:14) haben die Rhein-Neckar Löwen das Bundesliga-Heimspiel gegen die Füchse Berlin verloren. In Minute 41 führten die Löwen mit 21:18, trafen danach acht Minuten gar nicht mehr und in den 19 Minuten bis Spielende noch ganze dreimal. Berlin spielte in dieser Phase eine starke Abwehr und machte das entscheidende Quäntchen weniger Fehler.

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Jetzt live! Hier geht’s zur Löwen Geister Show

Handball ohne Fans – das ist einfach sch… . Um ihre Anhänger wieder ein bisschen näher an sich heranzuholen und ihnen etwas zu bieten, das deutlich über die reine TV-Übertragung hinausgeht, haben die Rhein-Neckar Löwen ein völlig neues Format an den Start gebracht: Die Löwen Geister Show präsentiert von ComTel Systemhaus – eine Livesendung zu jedem Heimspiel, live aus der Loge in der SAP Arena.

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Löwen treffen im Halbfinale der EHF FINALS auf die Füchse Berlin

Die Rhein-Neckar Löwen treffen bei den EHF FINALS dehääm im Halbfinale auf die Füchse Berlin. Das andere Halbfinale der EHF European League bestreiten der SC Magdeburg und Orlen Wisla Plock aus Polen. Dies ergab die Auslosung der EHF am Dienstagvormittag. „Wir stehen unter den letzten vier Mannschaften, noch dazu findet das Final Four in unserer Halle statt. Da gibt es keine zwei Meinungen, wir wollen den Europapokal gewinnen und benötigen dazu noch zwei Siege“, zeigt sich Löwen-Trainer Martin Schwalb nach der Auslosung selbstbewusst.

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Eine Halbzeit nahe an der Perfektion

Eine Halbzeit okay, eine Halbzeit überragend: So haben sich die Rhein-Neckar Löwen am Samstagabend beim TBV Lemgo Lippe einen 34:28 (16:15)-Sieg verdient. Durch den am Ende deutlichen Erfolg bleiben die Mannheimer und Kronauer in der LIQUI MOLY HBL voll im Soll. Im Angriff machte Patrick Groetzki das perfekte Spiel, traf siebenmal bei sieben Versuchen. Im Tor hatte Andreas Palicka wieder einmal einen Sahnetag und legte mit 14 Paraden den Grundstein zum wichtigen Auswärtserfolg.

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Löwen rauschen in EHF FINALS dehääm

Es ist vollbracht! Die Rhein-Neckar Löwen stehen nach einer Fabelleistung in den EHF FINALS „dehääm“. Gegen Chekhovskie medvedi waren die in Rot spielenden Mannheimer von Beginn an hoch konzentriert und lieferten in allen Mannschaftsteilen eine Vorstellung nahe an der Perfektion ab. Nach 60 zum Teil schwerelos anmutenden Minuten stand ein 37:27 (19:8) und damit der Einzug ins Finalturnier, das am 22. und 23. Mai im Löwen-Wohnzimmer SAP Arena über die Bühne gehen wird.

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Der Maulwurf gräbt die Löwen zum Sieg

Der von Mikael Appelgren liebevoll Maulwurf getaufte Jannik Kohlbacher hat die Rhein-Neckar Löwen mit elf Treffern und einer herausragenden Darbietung zum nächsten Heimsieg geführt. Am Samstagabend stand es nach einer letztlich souveränen Gesamtvorstellung 33:28 (15:14), wurde die TSV Hannover-Burgdorf nach der Pause Stück für Stück distanziert.

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Mit Uwe, Apfel und Jenni: Hier geht’s zur Löwen Geister Show

Verfolgt werden kann die Show unten auf dieser Seite über den eingebetteten YouTube-Stream, auf der Facebook-Seite der Rhein-Neckar Löwen sowie neuerdings auch auf dem Streaming-Portal Twitch. Los geht es um 19.30 Uhr. Mit Start der ersten Halbzeit übergibt Kevin das Wort an die Kollegen von RPR1., die wie gewohnt im Radioformat das Löwen-Spiel kommentieren. Nach der Halbzeit-Analyse und Halbzeit zwei mit Löwen-Partner RPR1.

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Rhein-Neckar Löwen richten Erstausgabe der EHF FINALS Men aus

Große Premiere in der EHF European League – große Ehre für die Rhein-Neckar Löwen. Der zweifache Deutsche Handball-Meister wird die Erstaustragung der EHF FINALS Men, dem Finalturnier des neu gegründeten europäischen Wettbewerbs, übernehmen. Das Final-Wochenende mit zwei Halbfinals und Endspiel wird am 22. und 23. Mai in der SAP Arena stattfinden.

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Bereit für Runde zwei im Final-Four-Fight

„Wir haben mit einem Tor verloren. Es ist Halbzeit. Und jetzt müssen wir schauen, dass wir die zweite Halbzeit gewinnen.“ Löwen-Trainer Martin Schwalb eine nüchtern-sachliche Analyse zu attestieren, wäre die Untertreibung des Jahres. Der Mann, der im Handball so gut wie alles schon erlebt hat, weiß genau, was seine Truppe braucht. Ruhe. Fokus. Und auch ein bisschen Schutz. Denn was die Löwen seit Wiederbeginn der Saison abspulen, ist nicht weniger als ein ziemlich rücksichtsloses Mammutprogramm.

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Mit großem Kämpferherz: Löwen halten Final-Four-Traum am Leben

wei unterschiedliche Halbzeiten, ein Ergebnis, mit dem man arbeiten kann: Trotz einer 32:33 (19:15)-Niederlage bei Chekhovskie Medvedi haben die Rhein-Neckar Löwen noch alle Chancen, um sich für das Final Four in der EHF European League zu qualifizieren. Im Viertelfinal-Hinspiel beim russischen Serienmeister erwischten die Mannheimer erst einen Fehlstart, spielten dann eine überragende erste Halbzeit, um schließlich in Durchgang zwei Stück für Stück in die Bredouille zu geraten.

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Palicka und Tollbring retten Löwen-Sieg ins Ziel

Mit einer Wackelphase kurz vor Schluss haben sich die Rhein-Neckar Löwen einmal mehr zum Sieg in der LIQUI MOLY HBL gezittert. Beim HSC 2000 Coburg waren sie acht Minuten vor Schluss auf sechs Tore weg, leisteten sich dann einen 0:4-Lauf gegen sich und mussten sich am Ende auf ihren Keeper Andreas Palicka verlassen. Der Schweden-Hexer war mit 15 Paraden der Sieg-Garant beim 31:28 (14:13)-Erfolg seiner Löwen, bei denen Jerry Tollbring mit acht Treffern bester Werfer war.

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