In einem verrückten und am Ende hochdramatischen Spiel haben die Rhein-Neckar Löwen gegen den FC Barcelona ein 31:31 (12:18) erkämpft. Mit einer immensen Steigerung in der zweiten Halbzeit verdienten sie sich einen wichtigen Punkt im ersten Gruppenspiel der VELUX EHF Champions League. Man of the Match war Hendrik Pekeler mit sieben Toren. Patrick Groetzki erzielte den Ausgleich zwei Sekunden vor der Schlusssirene.
Seit 2015 haben die Katalanen die begehrteste Trophäe im europäischen Club-Handball nicht mehr gewonnen, nach eigenem Selbstverständnis sind das zwei vergebliche Anläufe zu viel. Entsprechend angriffslustig geht „Barca“ in die Partie am Sonntag um 19.30 Uhr in der SAP Arena
Ein Spiel mit Höhen und Tiefen bekamen 3239 Zuschauer in der Schwalbe Arena vom VfL Gummersbach und den Rhein-Neckar Löwen geboten. Trotz deutlicher Überlegenheit im ersten Durchgang und einer zwischenzeitlichen Sieben-Tore-Führung musste sich der Deutsche Meister am Ende mit einem knappen 29:26 (13:8)-Sieg zufrieden geben.
Ganz nah dran an den Löwen-Stars – und das zu vergünstigten Preisen: Das Duell zwischen den Rhein-Neckar Löwen und Vardar Skopje am Sonntag, 26. November, um 19 Uhr in der SAP Arena wird zum Löwen Fan-Tag. Dabei rücken alle zusammen noch enger an die Männer in Gelb.
Vor dem Auftakt in die VELUX EHF Champions League am kommenden Sonntag spricht Löwen-Geschäftsführerin Jennifer Kettemann im Interview über die Zielsetzung des Deutschen Meister in der Königsklasse, die abgelaufene Saison sowie die Terminierungsproblematik.
Vor den Rhein-Neckar Löwen liegt ein besonders anspruchsvolles Programm: Am kommenden Freitag um 19.30 Uhr tritt der Deutsche Meister zu seinem vierten Saisonspiel in der DKB Handball-Bundesliga an, Gegner ist Traditionsklub VfL Gummersbach. Zwei Tage später, am Sonntag um 19.30 Uhr, geht es zum ersten Mal in dieser Saison in der VELUX EHF Champions League zur Sache: Dann kommt der FC Barcelona in die SAP Arena nach Mannheim.
Kristian Bliznac ist seit diesem Sommer bei den Rhein-Neckar Löwen für die Abwehrarbeit zuständig – und freut sich auf die Zusammenarbeit mit den Defensiv-Assen Hendrik Pekeler und Gedeon Guardiola.
Die Bären der TSG Ketsch und die Rhein-Neckar Löwen setzten sich in zwei spannenden Finalspielen gegen die Vorjahressieger TSG Friesenheim und SG Pforzheim/Eutingen durch.
Für die 450 Zuschauer hatte sich der Weg in die Stadthalle Östringen gelohnt, sofern sie nicht Anhänger des SV Salamander Kornwestheim waren. Denn beim zweiten Auftritt im eigenen Revier feierten die Rhein-Neckar Löwen II mit dem 31:30 (17:15)-Erfolg den ersten Heimsieg.
Drei Spiele, 4:2 Punkte. Der Auftakt in die Saison 2017/2018 ist für die Rhein-Neckar Löwen gelungen. Vor dem Start in die Champions League am kommenden Wochenende spricht Trainer Nikolaj Jacobsen über die letzten Wochen, seine Erwartungen für die kommende Saison und seine Neuzugänge.
Es ist das Aufeinandertreffen der Anzinger Löwen und der Rhein-Neckar Löwen. Rund 30 Jungs im Alter zwischen 12 und 16 Jahren sind mit großem Betreuerstab für ein Trainingslager aus dem Oberbayerischen nach Karlsruhe gekommen. Zum Rahmenprogramm gehören eine Stadtführung sowie ein Schwimmbadbesuch – und als Höhepunkt ein Abstecher zum Deutschen Meister ins Sportzentrum Kronau.
Das Wochenende läuteten Andy Schmid und Patrick Grotzki mit einer ungewöhnlichen „Trainingseinheit“ am Freitagnachmittag ein. Im Trainingszentrum Kronau bekamen die Löwen Besuch von den Darts-Profis Max Hopp und Joe Cullen.