Für den Sieg in der Jugend-Bundesliga war insgesamt betrachtet ein ordentliches Stück Arbeit erforderlich, am Ende war der 29:26 (14:11)-Erfolg für die Rhein-Neckar Löwen gegen die SG Pforzheim/Eutingen aber auf jeden Fall verdient.
Die Bundesliga-Partie zwischen den Rhein-Neckar Löwen und den Füchsen Berlin, die für den heutigen Samstag, 4. Dezember, 20.30 Uhr angesetzt war, musste kurzfristig abgesagt werden. Grund sind positive Corona-Fälle bei der Gastmannschaft.
Die neue Corona-Landesverordnung in Baden-Württemberg beschränkt die Besucherzahl bei Veranstaltungen auf 750 – und das mit Wirkung zum morgigen Samstag. Dies zwingt die Rhein-Neckar Löwen dazu, die Ticket-Vergabe zu den kommenden Heimspielen im Dezember sehr kurzfristig anzupassen.
Bundestrainer Alfred Gislason nominiert 35 Spieler für den erweiterten EM-Kader. Auch drei Spieler der Rhein-Neckar Löwen stehen im vorläufigen Aufgebot.
Löwen gegen Füchse – ein echter Evergreen der Handball-Bundesliga. Vor dem 28. Liga-Duell der Langzeit-Rivalen am Samstagabend um 20.30 Uhr in der SAP Arena spricht die Ausgangslage für die Berliner.
In der für Ende der Woche angekündigten neuen Corona-Verordnung werden mit hoher Wahrscheinlichkeit nur noch sogenannte Geisterspiele – sprich Sportveranstaltungen unter Ausschluss von Zuschauern – erlaubt sein. Dies soll ab dem kommenden Samstag gelten und würde somit bereits das Heimspiel der Löwen gegen die Füchse Berlin betreffen.
Verkehrte Welt in der Stadthalle Östringen: Nicht der Tabellenführer gab lange Zeit den Ton an, sondern der Underdog. Am Ende aber kamen die Rhein-Neckar Löwen mit einem „blauen Auge“ davon.
18 Spieler hat Bundestrainer Alfred Gislason für den zweiten Trainingslehrgang der deutschen Handball-Nationalmannschaft berufen. Die Maßnahme findet am 5. und 6. Dezember in Großwallstadt statt.
Sascha Zollinger ist Co-Trainer von Löwen-Chef-Coach Klaus Gärtner. In Folge 46 des Löwenfunk – dem Handball-Podcast der Rhein-Neckar Löwen spricht er über sein ganz persönliches Löwen-Abenteuer, wie es dazu kam – und was er dafür, zumindest eine Zeit lang, aufgegeben hat.
Ein Offensiv-Spektakel zweier Teams auf Augenhöhe, das nach der Pause mehr und mehr zu einem Kampfspiel mit zahlreichen taktischen Kniffen wird: Die MT Melsungen und die Rhein-Neckar Löwen liefern sich am Donnerstagabend in Kassel einen teils spektakulären Schlagabtausch – mit dem besseren Ende für Melsungen.
„Wir fighten uns zurück und werden versuchen, es besser zu machen.“ Dieser Satz, gesprochen von Löwen-Torwart Nikolas Katsigiannis, könnte so etwas wie das Motto sein, mit dem die Rhein-Neckar Löwen am Donnerstag zur MT Melsungen reisen.
Es ist wieder so weit: 2020 musste die Löwenherz-Aktion der Löwen pausieren beziehungsweise ohne das dazugehörige Spiel auskommen – wegen der Corona-Pandemie und der daraus folgenden Geisterspiel-Phase. Jetzt kehrt die Charity-Kampagne der Rhein-Neckar Löwen zurück, und zwar mit einem echten Kracher-Spiel.