Bärenstarke erste Halbzeit
KARLSRUHE (de). Den ersten Schritt in die Champions-League-Gruppenphase hat Handball-Bundesligist Rhein-Neckar-Löwen gestern mit dem 32:29 (17:14) gegen den ungarischen Meister MKB Veszprém erfolgreich gemacht.
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KARLSRUHE (de). Den ersten Schritt in die Champions-League-Gruppenphase hat Handball-Bundesligist Rhein-Neckar-Löwen gestern mit dem 32:29 (17:14) gegen den ungarischen Meister MKB Veszprém erfolgreich gemacht.
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Karlsruhe. Wie bei Spielen in der Champions League üblich, verfolgte Thorsten Storm, der Manager der Rhein-Neckar Löwen, auch die Partie des badischen Handball-Bundesligisten gegen MKB Veszprem an eine Wand gelehnt vor den Katakomben der Karlsruher Europahalle. Und wie so oft, durfte Storm auch gestern wieder einen Erfolg bejubeln – obwohl er in der Schlussphase einige Minuten nervös auf der Stelle getreten hatte. „Wir haben gegen eine super Mannschaft gespielt. Da ist es nicht so einfach, sich schon vorentscheidend abzusetzen“, kommentierte der Manager den knappen aber verdienten 32:29(17:14)-Erfolg der Löwen, die damit einen Start nach Maß in der Gruppenphase der Königsklasse aufs Parkett legten.
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Karlsruhe. Vielleicht liegt es an der Europahalle in Karlsruhe, vielleicht am Wettbewerb Champions League – nach dem 32:29 (17:14)-Auftaktsieg in der Königsklasse gegen den MKB Veszprém war den Rhein-Neckar Löwen die Ursachenforschung für die Leistungsexplosion allerdings so ziemlich egal. „Vielleicht ist es wirklich diese besondere Atmosphäre“, zuckte Rechtsaußen Patrick Groetzki grinsend mit den Schultern. Hauptsache der Start war geglückt und der Grundstein für den Kampf um Platz eins in der Gruppe B gelegt.
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Karlsruhe. Sekunden nach der Schluss-Sirene gab es kein Halten mehr: Sie lagen sich in den Armen, sie tanzten im Kreis, sie schunkelten sich in Ekstase. Erleichterung pur, Spaß pur: Tollhaus Karlsruher Europahalle! Die Löwen waren los, bejubelten das erste dicke Ausrufezeichen in dieser Handball-Saison: Das Rudel machte fette Beute, erlegte zum Auftakt der Champions League vor „nur“ 2.919 Zuschauern den MKB Veszprem KC mit 32:29 (17:14).
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Die Rhein-Neckar Löwen haben gleich zum Auftakt der Gruppenphase in der Handball-Champions-League ein Ausrufezeichen gesetzt. In der Karlsruher Europahalle besiegten die Löwen den wohl stärksten Konkurrenten der Gruppe, den ungarischen Serienmeister MKB Veszprém KC, mit 32:29 (17:14).
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Die Rhein-Neckar Löwen sind erfolgreich in die Gruppenphase der Champions League gestartet. Die Mannschaft von Ola Lindgren besiegte heute Nachmittag den MKB Veszprém KC mit 32:29 (17:14). Vor 2919 Zuschauern in der Karlsruher Europahalle zeigten die Badener eine starke Mannschaftsleistung und verdienten sich den Erfolg mit einer starken Abwehrleistung. Keeper Sławomir Szmal kam insgesamt auf 17 Paraden, im Angriff war Guðjón Valur Sigurðsson mit sieben Toren erfolgreichster Löwe. „Über 60 Minuten haben wir verdient gewonnen“, sagte Abwehrchef Oliver Roggisch nach dem spannenden Spiel zweier europäischer Spitzenteams.
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Lajos Mocsai erinnert sich gerne an die Rhein-Neckar Löwen zurück, schließlich holte er mit dem MKB Veszprém KC im Mai 2008 in der SAP ARENA den Europapokal der Pokalsieger. Morgen trifft der Coach des Ungarischen Meisters erneut auf die Badener, dieses Mal in der Champions League. Außerdem findet die Partie diesmal in der Karlsruher Europahalle statt, Anwurf ist um 16:30 Uhr.
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Die Rhein-Neckar Löwen müssen in der dritten DHB-Pokalrunde beim Ligakonkurrenten TSV Hannover-Burgdorf ran. Nun ist die Partie auch terminlich fixiert: Das Duell wird am Dienstag, 20. Oktober (19 Uhr), in der AWD Hall (Stadionsporthalle) in Hannover ausgetragen.
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Mannheim/Karlsruhe. Aus Sicht von Uwe Gensheimer hatte das Heimspiel der Rhein-Neckar Löwen gegen den TV Großwallstadt durchaus paradoxe Züge. Der Nationalspieler des badischen Handball-Bundesligisten rannte beim 32:25(14:12)-Erfolg gegen die Mainfranken permanent die linke Außenbahn rauf und runter und war letztlich mit neun Treffern auch bester Werfer der Löwen – zusammen mit Karol Bielecki und dank acht eiskalt verwandelter Strafwürfe.
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Mannheim. Wenn es um die Handball-Champions-League geht, kann es niemand so schnell mit Olafur Stefansson aufnehmen. Schon viermal – 2002 mit Magdeburg und 2006, 2008 sowie 2009 mit Ciudad Real – durfte der Rückraum-Star der Rhein-Neckar Löwen den begehrtesten Pokal in Händen halten. Und auch was die Trefferquote betrifft, ist der Isländer eine Klasse für sich. In seinen vier siegreichen Final-Durchgängen traf Stefansson 68 Mal – eine weitere Rekordmarke des Ausnahmekönners. Kein Wunder, dass der Linkshänder dem Sonntag (16.30 Uhr, Europahalle Karlsruhe, live bei Eurosport) entgegenfiebert, wenn er mit seinem neuen Klub gegen MKB Veszprém KC den Auftakt in die neue Saison der Königsklasse bestreitet.
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Mannheim. (dh) Kent-Harry Andersson, der Sportliche Leiter der Rhein-Neckar Löwen, sah glücklich aus. Augenzwinkernd schüttelte er Hände und umarmte jeden, der seinen Weg kreuzte. Erleichterung, Stolz, Siegeseuphorie – es war wohl eine Mischung aus vielen Komponenten, die seine Augen nach dem 32:25-Derbysieg gegen den TV Großwallstadt zum Funkeln brachten.
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Auftakt in der Königsklasse, Heimsieg in der Liga, Fans im Champions League-Fieber, der Kapitän im Interview und Nachwuchshandballer mit großen Zielen lauten die Zutaten für die aktuelle Siebenmeter-Folge.
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