Sportlich sind es zwei absolute Leckerbissen – und das nicht nur für Handball-Experten: Wenn die Rhein-Neckar Löwen am Donnerstag, 14. Dezember, um 19 Uhr die Füchse Berlin und eine Woche später die SG Flensburg-Handewitt empfangen, sind Spitzenleistungen garantiert.
Dezember ist der Monat der Nominierungen. Das gilt auch für die Handballer, für die es scharf auf die Europameisterschaft Mitte Januar in Kroatien sowie aufs All Star Game der DKB Handball-Bundesliga (HBL) Anfang Februar zugeht.
Es ist eines der absoluten Highlight-Spiele im Frühjahr 2018: Am Dienstag, 6. März, um 19 Uhr empfangen die Rhein-Neckar Löwen in der SAP Arena den SC DHfK Leipzig. Dabei geht es im Viertelfinale des DHB-Pokals um den Einzug in das REWE Final Four in Hamburg, wo am 5. und 6. Mai kommenden Jahres entschieden wird, wer sich zum 44. DHB-Pokal-Sieger krönen kann.
Das war die richtige Antwort auf die eher durchwachsenen Ergebnisse der vergangenen Wochen: Durch den 35:25 (16:14)-Sieg beim TSV Neuhausen/Filder belohnten sich die Rhein-Neckar Löwen II mit einem mehr als verdienten doppelten Punktgewinn.
Strahlende Gesichter beim Kindertag der Rhein-Neckar Löwen: Mit dem 33:22 (16:12) über den HC Erlangen hat sich der Deutsche Meister nach sechs Spielen ohne Sieg den ersten Punkte-Doppelpack seit Anfang November gesichert und in der DKB Handball-Bundesliga zurück in die Spur gefunden.
Für den guten Zweck am Telefon: Patrick Groetzki sitzt am Montag, 4. Dezember, von 14 bis 15.30 Uhr an der Strippe, um für prominente Unterstützung beim Spendenmarathon von Radio Regenbogen zu sorgen.
Die Rhein-Neckar Löwen laden zum Kindertag – und haben sich für den Fan-Nachwuchs etwas ganz Besonderes ausgedacht. Insgesamt elf Maskottchen werden am Sonntag, 3. Dezember, rund um das Heimspiel der Löwen gegen den HC Erlangen auf Tuchfühlung mit den Kindern gehen.
Die Rhein-Neckar Löwen haben die vorzeitige Qualifikation für das Achtelfinale der VELUX EHF Champions League verpasst. Beim kroatischen Serienmeister HC Zagreb unterlag der Deutsche Meister am Abend nach einer desolaten Vorstellung mit 26:30 (13:17). Bester Torschütze für die Löwen, die zu keinem Zeitpunkt ins Spiel fanden, war Gudjon Valur Sigurdsson mit acht Toren.