Vier Favoriten und zwei Löwen kämpfen um die Medaillen

Es ist „crunch time“ in Dänemark, am Freitag geht es um „Alles oder fast Nichts“ in den beiden Halbfinalspielen der EM 2014. Den Auftakt macht die Partie zwischen Weltmeister Spanien und Olympiasieger Frankreich (ab 18.25 Uhr live auf Sport 1), dann folgt der Showdown der Gastgeber gegen Kroatien (ab 20.55 Uhr live auf Sport 1), sogar mit deutscher Beteiligung:  Denn gepfiffen wird die Partie vom Schiedsrichtergespann Lars Geipel und Marcus Helbig.

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Kim Ekdahl Du Rietz bleibt bis 2016

Kim Ekdahl Du Rietz fühlt sich wohl bei den Rhein-Neckar Löwen. Daraus macht der schwedische Nationalspieler kein Geheimnis. „Es passt einfach und es macht mir sehr viel Spaß, hier zu spielen und zu leben. Die Stimmung im Team ist klasse. Ich erhalte viele Spielanteile und konnte mich in meiner bisherigen Zeit in der Bundesliga und in einer Top-Mannschaft weiter entwickeln “, begründet der 24-jährige Rückraumspieler, warum er nun seinen bis 2015 datierten Vertrag bei den Badenern vorzeitig um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2016 verlängert hat.

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Spanien und Kroatien komplettieren das Halbfinale

Mit den letzten sechs Spielen sind am Mittwoch die beiden EM-Hauptrundengruppen in Herning und Aarhus zu Ende gegangen – und Spanien und Kroatien haben sich die letzten beiden Halbfinaltickets gesichert, nachdem sich zuvor schon Dänemark und Frankreich als Gruppensieger für die Vorschlussrunde qualifiziert hatten. Spanien – mit dem Löwen-Kreisläufer Gedeon Guardiola, der drei Tore beisteuerte – gewann in Gruppe I in Herning das entscheidende letzte Spiel am Ende locker und klar mit 33:22 (15:12) gegen Mazedonien. Kroatien setzte sich in einem echten „Finale“ in Gruppe I in Aarhus um das Halbfinalticket mit 31:28 (14:15) gegen die zuvor punktgleichen Polen durch, die nun im bedeutungslosen Spiel um Platz fünf am Freitag auf Island (Dritter in Gruppe I) treffen.

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Löwen siegen für den guten Zweck

Die Rhein-Neckar Löwen haben das erste Testspiel im Jahr 2014 gewonnen. Ohne die EM Teilnehmer Niklas Landin, Kim Ekdahl du Rietz, Gedeon Guardiola, Sergei Gorbok sowie den bei den Asienspielen weilenden Goran Stojanovic und den angeschlagenen Nikola Manojlovic siegten die Badener am Abend in der mit 800 Zuschauern ausverkauften Stadionsporthalle von Wiesloch gegen eine verstärkte Mannschaft des Badenligisten TSG Wiesloch mit 42:26 (22:11).

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Junglöwen unter Druck im Duell mit dem Tabellennachbarn

Endlich wieder siegen – ist wohl Motto, wenn die  SG Kronau/Östringen am kommenden Samstagabend ab 20 Uhr in der heimischen Mehrzweckhalle punktgleiche SG H2Ku Herrenberg empfängt. Der Vorsprung auf ersten Abstiegsplatz beträgt nur noch zwei Punkte und somit brauchen beide Teams dringend Punkte, um sich wieder etwas mehr Luft nach unten zu verschaffen.

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Frankreich folgt Dänen als Gruppensieger ins Halbfinale

Der Olympiasieger ist ohne Probleme dem Europameister gefolgt: Wie die Dänen am Montagabend sind die Franzosen einen Tag später ins Halbfinale der EM in Dänemark eingezogen. Wie das Team von Löwen-Torwart Niklas Landin Jacobsen haben auch Nikola Karabatic & Co. ihre weiße Weste mit dem sechsten Sieg im sechsten Spiel bewahrt. Mit dem ungefährdeten 39:30 (20:16)-Erfolg über die von Coach Iouri Chevtsov trainierten Weißrussen stehen auch sie als Gruppensieger fest, nachdem Polen danach deutlich gegen Schweden gewann. Damit entgeht Frankreich einem Halbfinale mit dem Sieger der Gruppe I aus  Dänemark. Durch die 25:35-Niederlage gegen Polen hat Löwen-Rückraumspieler Kim Ekdahl du Rietz indes das Halbfinale verpasst.

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Erst einmal Entspannung und Ablenkung

Niklas hier, Niklas da, Niklas überall – in der öffentlichen Wahrnehmung in Dänemark hat Löwen-Schlussmann Niklas Landin Jacobsen mittlerweile fast den Kultstatus von Weltstar Mikkel Hansen erreicht. Jeder TV-Sender reißt  sich um ein Interview mit Landin Jacobsen, die Halle in Herning schreit aus 14.000 Kehlen seinen Namen schon lange vor dem Anwurf – und bei jeder Parade explodiert die Jyske Bank Arena förmlich.

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Herzenssache: Benefizspiel zu Gunsten Hospiz Agape

Am Mittwoch soll die Stadionhalle in Wiesloch beben: Um 19 Uhr – Einlass ist ab 17.30 Uhr – treffen die Handballer aus Wiesloch,  verstärkt durch Spieler von benachbarten Vereinen,  auf das Team der Rhein-Neckar Löwen, des aktuellen Tabellendritten der ersten Handball-Bundesliga.

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Löwen belohnen Peribonio (MM)

MANNHEIM. Beim Pokalspiel in Nordhorn überzeugte er, die Champions-League-Partie in Zagreb gewann Roko Peribonio fast im Alleingang. Kein Wunder, dass die Rhein-Neckar Löwen den Torwart behalten. Der 22-Jährige unterschrieb beim EHF-Pokalsieger einen Vertrag bis 2016 und soll zukünftig sowohl in der Handball-Bundesliga als auch in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kommen. 

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Niklas Landin mit Dänemark als Gruppenerster ins Halbfinale

Niklas Landin Jacobsen hat das nächste Zwischenziel in der „Mission Titelverteidigung“ bei der Europameisterschaft in Dänemark erreicht. Unter anderem die acht Paraden des Löwen-Torwarts in den ersten 30 Minuten  sicherten dem EM-Gastgeber am Montagabend den 28:24 (14:11)-Erfolg gegen Ungarn, der die Dänen als erste Mannschaft des Turniers ins Halbfinale befördert. 

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Roko Peribonio freut sich riesig auf die nächsten beiden Jahre

Roko Peribonio bleibt den Rhein-Neckar Löwen treu. Bei den Badenern hat der 22-jährige Torhüter nun seinen ersten Profivertrag unterschrieben, der ab der kommenden Saison 2014/15 zwei Jahre bis zum 30. Juni 2016 läuft. Dabei wird das Nachwuchstalent sowohl in der Bundesliga als auch in der zweiten Mannschaft der Löwen zum Einsatz kommen. 

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Frankreich gewinnt Topspiel gegen Kroatien

Am Sonntag begann für die Mannschaften der Gruppe II die Hauptrunde in Aarhus. Im Topspiel der beiden Vorrunden-Gruppensieger setzte sich Olympiasieger Frankreich gegen Kroatien knapp mit 27:25 durch.  Matchwinner war Torwart-Rückkehrer Thierry Omeyer mit zwölf Paraden in nur 40 Minuten. Daneben startete auch Löwen-Rückraumspieler Kim Ekdahl du Rietz erfolgreich in die Hauptrunde. Mit Schweden setzte er sich am Ende knapp gegen Sergei Gorboks Russen mit 29:27 durch. Noch glücklicher war der 31:30-Erfolg der Polen gegen Weißrussland.

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