Position:

Rückraum Links

Geburtsdatum:

19.12.1985

Nationalität:

Deutschland

Im Verein seit:

01.07.2014

Folge Stefan Kneer:

Statistik

Spiele

28 / 28 100%

Tore

130 / 17 Ø 4,64

7 Meter

17 / 30 12%

Feldwürfe

113 / 252 145%

Strafminuten

2

Karten

2 - Gelb 0 - Rot

Biografie

Geburtsdatum
19.12.1985
Geburtsort
Bühl
Nationalität
Deutschland
Größe in cm
194
Gewicht in kg
98
Im Verein seit
01.07.2014
Vertrag bis
30.06.2016
Erfolge
Bisherige Vereine

SC Magdeburg (bis 2014)

Spielerportrait

Für Neuzugang Stefan Kneer, der seine Karriere beim BSV Phönix Sinzheim begann, ist der Wechsel zu den Rhein-Neckar Löwen zur Saison 2014/2015 gewissermaßen auch eine Rückkehr in die Heimat. Der 28-jährige Nationalspieler, aus Magdeburg gekommen, will mit den Badenern seinen ersten Titel gewinnen. Seit Sommer vergangenen Jahres ist Kneer mit Ehefrau Anne nicht mehr alleine, Tochter Emily ist der neue Lebensmittelpunkt der jungen Familie.  „Mit durchschlafen ist da nichts mehr“, sagt der Rückraumspieler lachend. Auszumachen scheint ihm das allerdings nichts. „Die Prioritäten ändern sich eben, jetzt steht halt das Kind im Mittelpunkt.“ Seine Handballkarriere wirkt wie in einem Drehbuch geschrieben – mit jedem Wechsel ging es einen Schritt voran, wurde der Verein größer und besser. „Bis jetzt ging der Karriereplan gut auf“, sagt Kneer. Im Alter von 16 Jahren ging er von Sinzheim ins Handballinternat nach Eisenach, spielte dort für den ortsansässigen Thüringer Sportverein in der Zweiten Bundesliga, bevor er 2006 zum HBW Balingen-Weilstetten wechselte, wo er auch zum Nationalspieler reifte. Zwei Jahre später folgte der Schritt zum TV Großwallstadt. Den Traditionsverein, der mittlerweile in der Zweiten Liga spielt, verließ er dann 2008 in Richtung Magdeburg. Eines hat der Rückraumspieler bislang noch nicht geschafft, nämlich einen Titel zu gewinnen. Doch nun ist er in seiner sportlichen Entwicklung bei einem Verein angekommen, bei dem dies möglich ist. Erstmals wird er bei den Löwen zudem die Möglichkeit erhalten, sich auf der größten Bühne für Vereinsmannschaften, in der VELUX EHF Champions-League, zu zeigen. „Das ist natürlich ein schönes Erlebnis und eine sportliche Herausforderung für mich, auf die ich mich besonders freue“, so der Rückraumspieler.