Position:

Rechtsaußen

Geburtsdatum:

04.07.1989

Nationalität:

Deutschland

Im Verein seit:

01.07.2007

Statistik

Spiele

28 / 28 100%

Tore

130 / 17 Ø 4,64

7 Meter

17 / 30 12%

Feldwürfe

113 / 252 145%

Strafminuten

2

Karten

2 - Gelb 0 - Rot

Biografie

Geburtsdatum
04.07.1989
Geburtsort
Pforzheim
Nationalität
Deutschland
Größe
189
Gewicht
84
Im Verein seit
01.07.2007
Vertrag bis
30.06.2020
Erfolge

2x Deutscher Meister (2016, 2017)

1x EHF Cup Sieger (2013)

1x Weltmeister der Junioren (2009)

1x Deutscher A-Jugend-Meister (2008)

1x Vize-Europameister der Junioren (2008)

1x wertvollster Spieler (MVP) der Junioren-EM (2008)

3x Supercup-Sieger (2016, 2017, 2018)

1x DHB-Pokal-Sieger (2018)

1x Bronzemedaillengewinner Olympische Spiele (2016)

Bisherige Vereine

SG Pforzheim/Eutingen (1994-2007)

Spielerportrait

Es ist die besondere Energie, die ansteckende Emotion, die Patrick Groetzki in Rekordzeit zu einem Publikumsliebling in der SAP Arena gemacht hat. Wenn der Rechtsaußen die harzige Kugel im gegnerischen Gehäuse unterbringt, lässt er alle an seiner Freude teilhaben. „Der Junge steckt an“, wusste bereits Iouri Chevtsov, unter dem der gebürtige Pforzheimer im WM Jahr 2007 seine ersten Schritte in der Bundesliga machte. Zehn Jahre später, im Sommer 2017, feierte Groetzki die zweite Meisterschaft mit seinen Löwen. So schnell sich Groetzki in die Herzen der Fans spielte, so steil verlief bisher auch seine Karriere. Eigentlich kein Wunder, denn der Mann mit dem glänzenden Spielverständnis gehört mittlerweile zu den besten Linkshändern im deutschen Handball. Und hat deshalb auch schon früh die Berufung in die A-Nationalmannschaft erhalten.

„Mein erstes A-Länderspiel war ein tolles Erlebnis und wird unvergessen bleiben“, sagt Groetzki, der es geschafft hat, trotz Bundesliga- und Champions-League-Stress erfolgreich sein Abitur zu machen und mittlerweile schon über 100 Länderspiele für sein Heimatland zu absolvieren. Aktuell verfolgt „Johnny“ neben seiner sportlichen Weiterentwicklung ein duales Hochschul-Studium. Im Interview verriet er, dass es zu seinen größten Wünschen gehört, es noch einmal ins Final Four der VELUX EHF Champions League zu schaffen. Wer den Ehrgeiz des „Flugkünstlers“ kennt, muss damit rechnen, dass er diesen Worten eines Tages Taten folgen lässt. Den Titel DHB-Pokal-Sieger darf er sich seit Mai 2018 sowieso auf die Visitenkarte schreiben. 

 

 

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