Auf Löwen wartet ein heißer Tanz

Mannheim. Der Terminkalender ist eng. Es bleibt nicht viel Zeit, um zu analysieren oder zu regenerieren. Für die Rhein-Neckar Löwen stehen die nächsten Aufgaben in der Handball-Bundesliga an. Es geht weiter, immer weiter. Trainer Ola Lindgren spricht von einem „Roadtrip“, wenn er sich den Reiseplan seiner Mannschaft ansieht. Keine Frage: Momentan kennen die Badener die deutschen Autobahnen besser als ihre Trainingshalle.

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Respekt vor dem Lieblingsgegner

Kronau/Östringen. Für die erste Überraschung dieser Saison in der Handball-Bundesliga hatte der SC Magdeburg gesorgt. Die neuformierte Auswahl von Trainer Frank Carstens gewann ihre Auftaktpartie bei der SG Flensburg-Handewitt und stellte beim Auftritt in der Campushalle eindrucksvoll ihre neuen Qualitäten unter Beweis. „Die Magdeburger haben wirklich eine starke Mannschaft“, betont auch Ola Lindgren. „Beim SC wurde mit Frank Carstens als Trainer ein Neuanfang eingeleitet – und die ersten Ergebnisse belegen das“, sagt der Coach der Rhein-Neckar Löwen, die heute (20.15 Uhr) ihre Visitenkarte in der Magdeburger Bördelandhalle abgeben.

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Lindgren blickt konzentriert nach vorne

Die Auswärtswoche der Rhein-Neckar Löwen geht bereits am Mittwoch weiter. Nach dem 28:25-Arbeitssieg bei der HSG Ahlen-Hamm wollen die Badener ihre weiße Weste in dieser Spielzeit auch beim SC Magdeburg behalten. Das Duell beim Traditionsklub von der Elbe beginnt um 20:15 Uhr und die Truppe von Ola Lindgren muss sich in der Bördelandhalle auf eine heißblütige Atmosphäre einstellen.

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Erfolgreicher Saisonauftakt der zweiten Mannschaft

Am Samstag begann für das Team der SG Kronau/Östringen II die neue Saison. Zu Gast beim VfL Pfullingen fiel für die Schützlinge von Rolf Bechtold der Startschuss in der Baden-Württemberg Oberliga. Diese ist für den Trainer „absolutes Neuland“, wobei er von einer hohen Spielstärke ausgeht. Der Auftakt gelang mit einem 24:22-Erfolg.

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Die Rhein-Neckar Löwen sind gewarnt

Heidelberg. (HW) Ist es die erste große Herausforderung für die Rhein-Neckar Löwen in der neuen Saison der Handball-Bundesliga? Immerhin wird das Team von Trainer Ola Lindgren nach drei Siegen von der großen Überraschungs-Mannschaft SC Magdeburg erwartet. „Die haben einen Riesenlauf“, zeigt sich Löwen-Manager Thorsten Storm beeindruckt von den bisherigen Leistungen der Magdeburger. „Anscheinend macht der neue Trainer Frank Carstens einen tollen Job.“

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Ein Mann, ein Wunsch: Balkonparty

Mannheim. Er ist wuchtig und kräftig. Ein echter Wikinger eben. Angst muss man vor Bjarte Myrhol allerdings keine haben. Es sei denn, man spielt beim Gegner. Wer den Norweger kennenlernt, der spürt schnell: Dieser starke Mann aus dem hohen Norden ist ein angenehmer Zeitgenosse, der den Handball über alles liebt und klare Vorstellungen hat.

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WERBEKOCH fördert auch in der neuen Saison Talente der Rhein-Neckar-Löwen

Bereits in der vergangenen Saison entschied die Agentur WERBEKOCH, bestehender Business Club-Partner der Rhein-Neckar Löwen in der SAP ARENA, als eine der ersten Firmen sich über das Einzelvermarktungskonzept „Rent A Friend“ für junge Talente aus der Region in Reihen der Rhein-Neckar Löwen einzusetzen. In der neuen Saison blieb man dieser Linie treu und unterschrieb einen Vertrag mit drei vielversprechenden Talenten.

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Für Löwen kein Spaziergang in Westfalen

Hamm. (HW) In der Vergangenheit sind die Rhein Neckar Löwen auf ihrem Weg ganz nach oben in der Handball Bundesliga immer wieder daran gescheitert, dass sie sich in jeder Saison Ausrutscher leisteten. Nicht eingeplante Niederlagen gegen die ,,Kleinen“ der Liga. Gegen Mannschaften vom Kaliber des Aufsteigers HSG Ahlen Hamm, bei dem die Mannschaft von Ola Lindgren gestern fast wieder ausgerutscht wäre.

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Als Mannschaft gereift

Karlsruhe/Hamm (bin/ug). Der beste Saisonstart in der Vereinsgeschichte der Rhein-Neckar Löwen ist für die Statistiker durchaus von großer Bedeutung. Für Trainer Ola Lindgren und seine Schützlinge zählten nach dem 28:25(13:11)-Sieg beim wacker kämpfenden Aufsteiger HSG Ahlen-Hamm aber in erster Linie die beiden Punkte, mit denen sich die Badener in der Spitzengruppe der Handball-Bundesliga festsetzten.

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Punkte eingesackt – aber das Leben selbst schwergemacht

Hamm. Ola Lindgren saß auf seinem Stuhl bei der Pressekonferenz und goss sich ein Glas Wasser ein. Der Trainer der Rhein-Neckar Löwen war zufrieden, aber keinesfalls glücklich. Seine Mannschaft hatte in der Handball-Bundesliga bei der HSG Ahlen-Hamm zwar mit 28:25 (13:11) gewonnen, war aber dennoch unter ihren Möglichkeiten geblieben. Entsprechend fiel das Urteil des Trainers zwiespältig aus. „Wir haben zwei Punkte gewonnen. Aber ich erwarte mehr von meinem Team“, sagte der Schwede und lächelte: „Andererseits ist es auch ein gutes Gefühl, ein Spiel gewonnen zu haben, obwohl die Leistung nicht optimal war. Das zeigt mir, dass wir Luft nach oben haben.“

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Ahlen-Hamm hält sich gegen Löwen wacker

HAMM (gtb). Die HSG Ahlen-Hamm hat sich gegen Champions-League-Teilnehmer Rhein-Neckar-Löwen achtbar aus der Affäre gezogen. Mit 25:28 (11:13) unterlag das Team von Trainer Jens Pfänder den Gästen und hielt dabei bis zur 47. Minute (18:20) Tuchfühlung zu dem Meisterschaftsfavoriten.

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Löwen fahren nächste Zähler ein – Interviews

Es war nicht unbedingt eine Glanzvorstellung, die die Rhein-Neckar Löwen heute nachmittag in der Hammer Maxipark-Arena ablieferten, trotzdem lief die Lindgren-Sieben beim 28:25 (13:11)- Erfolg gegen die HSG Ahlen/Hamm nie wirklich in Gefahr, als Verlierer von der Platte zu gehen. Nach der deutlichen 12:6-Führung nach 20 Minuten hatten die Löwen jedoch noch ein hartes Stück Arbeit zu verrichten, ehe der dritte Ligaerfolg im dritten Saisonspiel unter Dach und Fach war.

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