Spielerportrait
Mit Marius Steinhauser ist in diesem Sommer ein Außenspieler in die Rhein-Neckar-Region gewechselt, der bereits eine Identifikationsfigur ist. Das erste Mal wechselte „Steini“ 2012 mit gerade einmal 19 Jahren zu den Badenern. Bis 2017 trug der gebürtige Karlsruher das gelbe Trikot. In seiner Zeit bei den Löwen gewann er den EHF-Cup 2013 als auch zweimal die Deutsche Meisterschaft (2016, 2017). Mit seinem anschließenden Verein, der SG Flensburg-Handewitt, die zu der Zeit von Maik Machulla trainiert wurde, belegte er nach 34 Spieltagen ebenfalls zweimal in Folge den ersten Tabellenplatz (2018, 2019).
Bei den Norddeutschen als auch bei den Löwen sammelte er Erfahrung in der Champions-League und schloss sich 2022 der TSV Hannover-Burgdorf an. Kurz nach seinem Wechsel übernahm er bereits das Kapitänsamt und war bis zu seiner Rückkehr zu den Gelbhemden ein entscheidender Faktor. Bei Flensburg hat es bereits hervorragend funktioniert, deshalb freut sich der Löwen-Coach erneut Steinhauser in seinen Reihen zu haben. „Wir haben gemeinsam Großes erreicht – und jetzt sehen wir uns in seiner Heimat wieder. Ich freue mich total auf die Zusammenarbeit mit Steini“, sagte Machulla vor der Saison.