Position:

Torwart

Geburtsdatum:

17.09.1982

Nationalität:

Deutschland

Im Verein seit:

13.10.2020

Folge Nikolas Katsigiannis:

Statistik

Spiele

28 / 28 100%

Tore

130 / 17 Ø 4,64

7 Meter (gehalten)

17 / 30 12%

Paraden

2

Strafminuten

2

Karten

2 - Gelb 0 - Rot

Biografie

Geburtsdatum
17.09.1982
Geburtsort
Werne
Nationalität
Deutschland
Größe in cm
194
Gewicht in kg
Im Verein seit
13.10.2020
Vertrag bis
30.06.2021
Erfolge
Bisherige Vereine

HC Erlangen (2016-2020)

THW Kiel (2015-2016)

HC Erlangen (2014-2015)

HBW Balingen-Weilstetten (2012-2014)

TSV Hannover-Burgdorf (2010-2012)

GWD Minden (2009-2010)

HSG Nordhorn (2007-2009)

Eintracht Hildesheim (2005-2007)

Ahlener SG (2002 - 2005)

Spielerportrait

In 18 Jahren Profi-Handball hat Nikolas Katsigiannis neben seinem einmaligen Auftreten einen schier unermesslichen Erfahrungsschatz angehäuft. Seinen Lieblingssport, seine absolute Leidenschaft, den Handball, hat er dabei mit all seinen Schattenseiten kennengelernt. „Meine Karriere war eine Achterbahnfahrt, aus der ich gestärkt hervorgegangen bin. Ich bin ein Kämpfertyp. Und genau das will ich bei den Löwen einbringen“, sagt jener Mann, den Martin Schwalb genauso wie er selbst mit einem einzigen Wort sehr treffend beschreibt: Instinkthandballer. Die Achterbahnfahrt durch den Profi-Handball führte Katze von Ahlen nach Hildesheim, weiter nach Nordhorn, Minden, Hannover, von dort über Balingen nach Erlangen, Kiel, zurück nach Erlangen – und nun nach Mannheim, wohin er in Reaktion auf die schwere Verletzung von Mikael Appelgren gelotst wurde.

Zuletzt stand Katsigiannis vier Jahre lang im Tor des HC Erlangen. Mit seinen Paraden, seiner Erfahrung und Ausstrahlung half er kräftig mit, die Franken im Handball-Oberhaus zu etablieren. In der Saison 2019/20 bildete er mit Carsten Lichtlein das älteste und wohl auch das exotischste Torwart-Duo der LIQUI MOLY HBL. Dabei spürte Katze: Es wird Zeit für eine Veränderung. Den Vertrag in Erlangen habe er nicht mehr verlängern wollen: „Ich habe gemerkt, dass ich mal wieder einen Tapetenwechsel brauche.“

Angebote habe es einige gegeben, sowohl aus dem In-, als auch aus dem Ausland, aus Liga eins und Liga zwei. Keines davon habe so richtig gepasst, sagt Nikolas Katsigiannis. Schließlich habe er sich entschieden zu warten und vereinslos in die Spielzeit 2020/21 zu gehen. Ein Glücksfall für ihn und die Löwen, wie sich herausstellen sollte: „Jetzt für die Rhein-Neckar Löwen zu spielen, das ist eine coole Sache. Darüber freue ich mich riesig.“ Zumal es nicht ohne sei, vereinslos in eine Saison zu gehen – und sich auf eigene Faust für den Fall der Fälle fit zu halten.