Das hausgemachte Zittern
KARLSRUHE. Nach der 26:33 (13:14)-Heimpleite am Sonntag gegen die Füchse Berlin bangen die Rhein-Neckar-Löwen um die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation.
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KARLSRUHE. Nach der 26:33 (13:14)-Heimpleite am Sonntag gegen die Füchse Berlin bangen die Rhein-Neckar-Löwen um die Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation.
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Es hatte etwas von einem ausgespielt wird. Am 29. und 30. Mai schaut die Handball-Szene Karlsruhe. Dass Thorsten Storm, der Manager der Rhein-Neckar Löwen, im schwülwarmen Presseraum der Karlsruher Europahalle nach Spielende erst einmal dafür sorgen musste, dass Getränke beigeschafft werden, passte nur zu gut ins Bild. Allerdings war das Fehlen von Erfrischungen nicht das Einzige, was am Pfingstsonntag aus Sicht des badischen Handball-Bundesligisten schiefgelaufen war. Nach einem konzept- und weitgehend emotionslosen Auftritt hatten die badischen Ballwerfer mit 26:33 (13:14) gegen die Füchse Berlin verdientermaßen eine empfindliche Niederlage hinnehmen müssen. „Wir sind alle sehr enttäuscht, denn diese Leistung ist nur schwer zu erklären“, gab Trainer Ola Lindgren zu Protokoll. „Ich bin sprachlos“, ergänzte Storm, „bei uns hat wohl noch nicht jeder begriffen, wie wichtig es ist, dass wir den vierten Platz schaffen“. Nach der Pleite gegen Berlin können die Löwen nun nicht mehr aus eigener Kraft den zur Teilnahme an der Champions-League-Qualifikation berechtigenden vierten Rang erreichen.
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Im vorletzten Heimspiel der Saison wollten sich die Rhein-Neckar Löwen eigentlich für die bittere 28:33-Niederlage im Hinspiel gegen die Füchse Berlin revanchieren und zwei weitere wichtige Zähler im Rennen um Platz vier in der Handball-Bundesliga einfahren. Doch stattdessen setzte es für die Löwen in der Karlsruher Europahalle die zweite Saisonniederlage gegen den Hauptstadtclub. 26:33 hieß das ernüchternde Endresultat aus Sicht der Lindgren-Sieben, die damit nicht mehr aus eigener Kraft den vierten Tabellenplatz halten kann. Damit droht zwei Spieltage vor Saisonende auch die letzte Hoffnung auf eine Champions League-Teilnahme zu zerplatzen. Nach der Partie hat Radio Regenbogen mit Uwe Gensheimer, Michael Müller und Manager Thorsten Storm gesprochen.
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Die Rhein-Neckar Löwen bestreiten am Dienstag (25.5.) ein Freundschaftsspiel bei der HSG Nieder-Roden. Die Partie beim Meister der Oberliga Hessen beginnt um 19:30 Uhr in der Sporthalle Nieder-Roden.
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Die Füchse Berlin liegen den Rhein-Neckar Löwen in dieser Spielzeit einfach nicht. Anstatt der erhofften Revanche für die 28:33-Niederlage in der Hauptstadt sahen die 4.211 Zuschauer in der Karlsruher Europahalle einen erneuten Sieg der vor allem in der zweiten Halbzeit besseren Hauptstädter, der zudem mit 33:26 (14:13) auch sehr deutlich ausfiel. Damit kann das Team von Trainer Ola Lindgren auch theoretisch den dritten Platz nicht mehr erreichen. Und sollte Frisch Auf Göppingen am 2. Juni beim VfL Gummersbach gewinnen, droht sogar der Absturz auf Rang fünf. „Wir waren heute nicht bereit, den Preis zu bezahlen, um ein Handball-Spiel zu gewinnen“, sagte ein sichtlich enttäuschter Trainer Ola Lindgren.
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Noch drei Partien stehen für die Rhein-Neckar Löwen in dieser Saison auf dem Programm, dann ist die Spielzeit 2009/10 Geschichte. Zwei Mal haben die Badener dabei Heimrecht und den Auftakt des Schlussspurts macht die Begegnung gegen die Berliner Füchse. Am Sonntag, 17:45 Uhr, wollen sich die Löwen in der Europahalle in Karlsruhe revanchieren – für das bittere 28:33 im Hinspiel in der Hauptstadt.
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Heidelberg. Das Hinspiel war eines zum Abgewöhnen, zum grün und blau Ärgern. Bei den Füchsen Berlin gingen sie mit 28:33 unter, die Rhein-Neckar Löwen, blamierten sich bis auf die Knochen. Kämpften nicht, glänzten nicht, harmonierten nicht. Das war kurz vor Weihnachten 2009, der Baum brannte lichterloh. Löwen-Manager Thorsten Storm kann ein Lied davon singen, doch er stimmt es nur sehr ungern an: „Ich versuche diese Partie zu verdrängen“, gesteht Storm, „es war einfach ein rabenschwarzer Tag, eines unserer schlechtesten Saisonspiele.“
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Die Saison in der Handball-Bundesliga biegt langsam auf die Zielgerade ein. Noch drei Spieltage sind bis zum Rundenende zu absolvieren, für die Rhein-Neckar Löwen stehen noch die Begegnungen gegen Berlin, Düsseldorf und Wetzlar auf dem Plan und in diesem Restprogramm wollen die Löwen noch sechs Punkte holen, um am Ende den vierten Tabellenplatz zu verteidigen. Am Sonntag um 17.45 Uhr empfangen sie in der Karlsruher Europahalle den Hauptstadtclub Füchse Berlin, dann gilt es für die Gelb-Blauen zunächst die 28:33-Niederlage aus dem Hinspiel wieder wett zu machen. Vor dieser Partie hat Radio Regenbogen mit Michael Müller und Trainer Ola Lindgren gesprochen.
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Mannheim. Kapitän Gudjon Valur Sigurdsson (Bild) musste erneut unters Messer, da sich nach seiner Knie-Operation im Februar bislang keine Besserung einstellte. Die niederschmetternden Aussichten für den Führungsspieler: weitere sechs Monate Pause.
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KARLSRUHE (de). Drei Saisonauftritte haben die Rhein-Neckar-Löwen noch in der Handball-Bundesliga. Am Sonntag (17.45 Uhr) gastieren in der Karlsruher Europahalle die Füchse Berlin, gegen die Platz vier gesichert und eine offene Rechnung beglichen werden soll.
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Karlsruhe. Die Stimmung bei den Rhein-Neckar Löwen ist vor dem Heimspiel am morgigen Sonntag (17.45 Uhr/live bei Sport1) in der Karlsruher Europahalle gegen die Füchse Berlin in den Keller gesunken. Nachdem Olafur Stefansson wegen eines kleinen Meniskuseinrisses im linken Knie die Saison vorzeitig beenden musste, erreichte den badischen Handball-Bundesligisten gestern die nächste Hiobsbotschaft: Kapitän Gudjon Valur Sigurdsson musste sich erneut einer Knieoperation unterziehen und steht Trainer Ola Lindgren somit weitere sechs Monate nicht zur Verfügung.
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Guðjón Valur Sigurðsson von den Rhein-Neckar Löwen musste erneut am linken Knie operiert werden. Nach anhaltenden akuten Beschwerden, die eine Trainings- und Spielbelastung nicht zuließen, war ein nochmaliger Eingriff unumgänglich geworden. Damit fällt der 30-jährige Kapitän der Badener für weitere sechs Monate aus. Bereits im Februar war dem isländischen Allrounder Sigurðsson bei einer OP entzündetes Narbengewebe im linken Knie entfernt worden.
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