Erstmals mit dem neuen Cheftrainer Martin Schwalb an der Seitenlinie gehen die Rhein-Neckar Löwen in das EHF-Cup-Heimspiel gegen Liberbank Cuenca. Am Mittwochabend um 19.30 Uhr wollen die Löwen in der GBG Halle am Herzogenried in Mannheim den vierten Sieg im vierten Spiel von Gruppe B einfahren.
Das dritte Liga-Spiel des Jahres, das zweite in der SAP Arena – und wieder ohne Sieg für die Rhein-Neckar Löwen. Den Neustart in die Handball-Saison 2019/20 haben sich alle, die es mit den Löwen halten, anders vorgestellt.
Das letzte Zwillingstreffen in Gelb und Blau, das Comeback eines Kapitäns und die Revanche für ein historisches Hinspiel: Rund um das Duell der Rhein-Neckar Löwen gegen den TBV Lemgo Lippe gibt es viele Geschichten zu erzählen. Am Donnerstagabend in der SAP Arena geht es aber vor allem um eines: zwei wertvolle Bundesliga-Punkte.
Was haben Torbjørn Bergerud, Michael Damgaard und Petar Nenadic gemeinsam? Sie sind alle vorzügliche Handballer – und sie haben alle schon einmal für Team Tvis Holstebro gespielt. Der Gegner der Rhein-Neckar Löwen am Samstag (19.30 Uhr/live auf DAZN) im EHF Cup zehrt jedoch nicht nur von der Vergangenheit.
Am Donnerstag um 14 Uhr steigen die Spieler der Rhein-Neckar Löwen in ihren schicken schwarzen Reisebus. Auf eine der kürzesten Anreisen in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga nehmen die Löwen einen 32:31-Erfolg aus dem EHF Cup – und eine Menge Respekt.
Nach dem Liga-Neustart folgt für die Rhein-Neckar Löwen der Einstieg in die Gruppenphase des EHF Cups. Am Sonntag um 17 Uhr trifft der Bundesligist auf den französischen Vertreter USAM Nîmes Gard. Ausgetragen wird das Spiel in der Mannheimer GBG Halle am Herzogenried. Die Tageskasse öffnet um 16 Uhr.
„Es ist schön, sich nach so langer Zeit wiederzutreffen“, sagt Mikael Appelgren. Der Kapitän hat den Trainingsauftakt nach der Winterpause spürbar genossen. Die Vorfreude auf den Start der zweiten Saisonhälfte ist groß. Mit den Rhein-Neckar Löwen hat der Weltklasse-Torwart viel vor
Solange die deutsche Handball-Nationalmannschaft im EM-Turnier vertreten ist, gelten 20 Prozent Rabatt auf die Tickets für das Löwen-Heimspiel gegen Melsungen, wobei sich der Rabatt auf den Ticket-Grundpreis, also ohne Gebühren, bezieht.
Handball und Weihnachten, das bedeutet jede Menge Arbeit. Nach den freien Tagen am 23. und 24. Dezember geht es für die Mannschaft der Rhein-Neckar Löwen am ersten Weihnachtsfeiertag um 14 Uhr zum Training. Drei Stunden später steigen sie in den Bus nach Düsseldorf. Dort steigt am Donnerstag, 26. Dezember, um 16 Uhr das letzte Löwen-Spiel des Jahres.
„Spiele gegen Flensburg sind immer eng, egal in welcher Konstellation“, sagt Löwen-Urgestein Patrick Groetzki. An diesem Samstag ab 20.30 Uhr geht es zudem um zwei ganz wichtige Punkte im immer enger werdenden Verfolgerrennen der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga. Auf andere Weise genauso wichtig wird an diesem großen Abend in ausverkaufter Halle die gute Sache sein.
Die Lemgo-Niederlage ist noch lange nicht vergessen. Aufgearbeitet haben die Löwen den Tiefpunkt der bisherigen Saison aber genauso seriös wie detailliert. Das war auch dringend nötig, denn vor der Mannschaft liegt ein knallharter Heimspiel-Doppelpack.
2 Spiele in 3 Tagen: Besinnliche Vorweihnachtszeit gibt es bei den Rhein-Neckar Löwen nicht. Zumindest nicht in diesem Jahr. Am Donnerstag, 19. Dezember, um 19 Uhr ist die HSG Nordhorn-Lingen in der SAP Arena zu Gast. Etwas mehr als 48 Stunden später steht an selber Stelle das Spitzenspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt auf dem Programm. Die Ausgangslage könnte aus Löwen-Sicht besser sein.