Löwen klettern weiter nach oben

Die Rhein-Neckar Löwen haben die Aufgabe beim TSV Hannover-Burgdorf souverän gelöst: Die Badener setzten sich am Mittwochabend mit 34:24 (16:10) beim Aufsteiger aus Niedersachsen durch und rückten durch den vierten Doppelpack in Folge mit nunmehr 10:4-Zählern auf Rang vier der Bundesliga-Tabelle vor. „Eine solide Abwehrleistung war der Schlüssel zum Sieg. In der Deckung haben wir wirklich gut gearbeitet. Aber auch im Angriff sind uns viele leichte Gegenstoßtore gelungen, haben wir sehr diszipliniert agiert und nur wenige technische Fehler gemacht“, bilanzierte Löwen-Trainer Ola Lindgren nach der Schlusssirene in der AWD-Hall.

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Zurück ins Abenteuerland

Mannheim. Vor vier Monaten wurde David Szlezak sogar noch zum Aufstiegshelden. Daran hatte der Österreicher rund ein Jahr zuvor nicht zu träumen gewagt. Der Rechtsaußen beendete im Sommer 2008 seine Karriere bei den Rhein-Neckar Löwen und übernahm eine Position in der Sponsoring- und Marketingabteilung des Handball-Bundesligisten. Doch dann kehrte er noch einmal auf die Platte zurück – wenn auch nur für sechs Wochen.

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Die Löwen sind gewarnt

Kronau/Östringen. Um ihren Spielplan sind die Rhein-Neckar Löwen in der ersten Halbserie der laufenden Handballsaison wahrlich nicht zu beneiden. In den kommenden fünf Wochen hat der badische Bundesligist insgesamt sieben Auswärtsspiele zu absolvieren – fünf in der Liga und jeweils eines in der Champions League sowie im DHB-Pokal. Den Auftakt dieser durchaus ungemütlichen „Auswärts-Wochen“ bildet das heutige Kräftemessen (20.15 Uhr) beim Aufsteiger TSV Hannover-Burgdorf. „Wir müssen uns gleich zu Beginn dieser Partie Respekt erarbeiten“, fordert der sportliche Berater der Löwen, Kent-Harry Andersson.

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Lange „Heimspiel-Diät“ für Rhein-Neckar Löwen

Heidelberg. Hannover, Sarajevo und wieder Hannover. Drei Spiele, drei Wettbewerbe – drei Pflichtaufgaben. Langeweile ist für die Handballer der Rhein-Neckar Löwen derzeit ein Fremdwort. Innerhalb von sieben Tagen stehen drei Auswärtshürden auf dem Programm. Uwe Gensheimer und Co. leben quasi aus dem Koffer, düsen von einem Hotel zum nächsten. „So ist es eben, wenn du in der Champions League spielst“, erklärt Löwen-Manager Thorsten Storm, „du musst dich da schlau gucken, alles logistisch durchplanen: Anders ist das nämlich nicht zu meistern.“

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Vor Hannover: Bjarte Myrhol im Interview

„Ich denke wir sind jetzt gut gerüstet und werden in Zukunft noch viele Punkte holen.“ Nach einem Saisonstart mit Höhen und Tiefen sieht Bjarte Mryhol die Mannschaft auf dem richtigen Weg und dies will der 1,92-m-Mann schon am Mittwoch im Ligaduell beim Aufsteiger TSV Hannover/ Burgdorf unter Beweis stellen. Im Interview mit Radio Regenbogen Löwenreporter Alexander Daub…

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Vierter Saisonsieg perfekt

Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Handball-Bundesliga ihren vierten Saisonsieg eingefahren und damit ihr Punktekonto weiter aufgebessert. In der Kasseler Rothenbach-Halle stellte die MT Melsungen die Löwen vor die erwartet schwere Auswärtsaufgabe, aber die Lindgren-Sieben löste diese erfolgreich.

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Nächste Auswärtsaufgabe für die Löwen

Der TSV Hannover-Burgdorf löste als letzter Klub das Ticket für die Bundesliga-Saison 2009/10. In zwei dramatischen Aufstiegsspielen gegen die TSG Friesenheim setzten sich die Niedersachsen durch ein Tor in letzter Sekunde hauchdünn durch und schafften zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Sprung in die Bundesliga. Am Mittwoch (20:15 Uhr, AWD Hall) gastieren die Rhein-Neckar Löwen beim Neuling und wollen nach dem Auswärtssieg in Melsungen auch etwa 150 Kilometer weiter nördlich doppelt punkten.

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Knappe Niederlage der Regionalliga-Truppe

Am eigenen Wankelmut scheiterte die SG Kronau/Östringen II am Sonntag denkbar knapp mit 32:33 (13:14) beim HBW Balingen/Weilstetten II. Dabei hatte das Spiel vor 400 Zuschauern aus Sicht der Kronauer sehr verheißungsvoll begonnen. Hochkonzentriert, und unterstützt von einer Klasseleistung von Max Bender im Kronauer Tor, zog die SG nach einem anfänglichen 0:2- Rückstand auf und davon.

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Löwen kämpfen sich zum vierten Sieg

Kassel. Handball-Ästheten kamen gestern Abend weniger auf ihre Kosten, doch bei der jüngsten Berg- und Talfahrt der Rhein-Neckar Löwen gibt es ohnehin keinen Schönheitspreis zu gewinnen. Mit der entsprechenden Einstellung und einer Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit verbuchten die Löwen mit dem 28:26 (15:15) bei der MT Melsungen aber verdient den vierten Bundesliga-Sieg. „Nach dem Remis am Donnerstag gegen Kielce konnten wir nicht zufrieden sein und mussten uns an die eigene Nase fassen. Da wollten wir heute auch ein Zeichen setzen“, sah Rechtsaußen Patrick Groetzki sein Team wieder auf dem richtigen Weg.

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Löwen nutzen die lehrreiche Erfahrung

Kassel. Manchmal kann eine bittere Niederlage während der Vorbereitung auf die Bundesliga-Saison auch etwas Gutes an sich haben. Wie das 29:31 der Rhein-Neckar Löwen im August im Halbfinale des Sparkassen-Handballcups gegen die MT Melsungen, das den Badenern vor dem Ligaduell eine ernsthafte Warnung war. „Ich habe dieses Turnierspiel nicht vergessen“, erklärte beispielsweise Löwen-Torjäger Karol Bielecki. Und Abwehrchef Oliver Roggisch ergänzte: „So war uns klar, dass sich Melsungen etwas ausrechnet.“

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Steigerung nach der Pause

Karlsruhe/Kassel (bin/ug). Die Erleichterung, die sich nach der Schlusssirene in der Kasseler Rothenbach-Halle bei Ola Lindgren breit gemacht hatte, war auch den Spielern und Fans der Rhein-Neckar Löwen nicht entgangen. „Ich bin sehr zufrieden, denn wir haben – auch in den kritischen Phasen – konzentriert und ruhig gespielt“, sagte der Trainer des badischen Handball-Bundesligisten zum verdienten 28:26(15:15)-Arbeitssieg bei der MT Melsungen und atmete erst einmal tief durch.

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