Löwen wenden Blamage mit größter Mühe ab

Die Blamage wurde gerade noch einmal abgewendet. In der zweiten Runde des DHB-Pokals gewannen die Rhein-Neckar Löwen gestern Abend vor 1200 Zuschauern in der Verlängerung beim Zweitligisten TV Bittenfeld mit 33:32. Nach der regulären Spielzeit hatte es 27:27 gestanden. „Ich bin tot, aber immerhin hat meine Mannschaft überlebt. Und das ist das Wichtigste“, meinte ein mitgenommener Löwen-Trainer Ola Lindgren: „Die erste Halbzeit war eine riesige Enttäuschung.“

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Löwen zittern sich im Pokal in Runde drei

Die Rhein-Neckar Löwen sind heute abend in Bittenfeld haarscharf an einer Blamage vorbei geschlittert. Nach einer desolaten Vorstellung in Hälfte eins (9:17) und einer zweiten Halbzeit mit zu vielen Fehlern im Abschluss rettete Olafur Stefansson die Lindgren-Sieben per Siebenmeter in letzter Sekunde in die Verlängerung (27:27). Dort machte Karol Bielecki den Zittersieg der Gelb-Blauen dann perfekt- 33:32 hieß das hauchdünne Endresultat. Nach der Partie hat Radio Regenbogen mit Michael Müller und Gudjon Valur Sigurdsson gesprochen.

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Dunkelblaues Auge für die Löwen

Haarscharf schlitterten die Rhein-Neckar Löwen heute Abend an einer bitteren Pleite vorbei. In der zweiten Runde des DHB-Pokals setzten sich die Schützlinge von Ola Lindgren erst nach Verlängerung hauchdünn mit 33:32 (30:30/27:27/9:17) beim TV Bittenfeld durch. Gegen den Süd-Zweitligisten brachte Ólafur Stefánsson sein Team mit einem verwandelten Siebenmeter in der letzten Sekunde der regulären Spielzeit erst in die Extrazeit. Bester Torschütze der Badener war Uwe Gensheimer mit zehn Treffern.

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Bittenfeld vor Augen, Final Four im Sinn

Erst der THW Kiel, dann der HSV Hamburg: Die Rhein-Neckar Löwen bekamen es zuletzt mit den größten Kalibern im deutschen Handball zu tun. Auf dem Papier mindestens zwei Nummern kleiner ist der heutige Kontrahent der Badener. In der zweiten Runde des DHB-Pokals treten die Gelbhemden um 20.15 Uhr beim Zweitligisten TV Bittenfeld an.

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Startschuss fällt in Bittenfeld

Für den TV Bittenfeld ist es das Spiel des Jahres. Die „Wild Boys“ aus dem Waiblinger Stadtteil erwarten in der zweiten Runde des DHB-Pokals die Rhein-Neckar Löwen. Anwurf ist am morgigen Dienstag um 20.15 Uhr in der Gemeindehalle Bittenfeld.

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Handball-Action im Holiday Park: Löwen zeigen vor den Fans ihre „Krallen“

Gelb und Blau waren am Samstag, 19. September, die beherrschenden Farben im Holiday Park: Die Handball-Bundesligisten und Champions-League-Teilnehmer „Rhein-Neckar Löwen“ präsentierten sich im großen Unterhaltungs- und Erlebnispark in der Mitte Deutschlands ihren Fans. Vor Hunderten begeisterten Löwen-Anhängern signierte die Mannschaft Trikots und Poster, bevor sie in einem temporeichen „Spezialtraining“ an der Handball-Torwand ihre Torgefährlichkeit unter Beweis stellten.

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Fanbus nach Balingen

Die Rhein-Neckar Löwen gastieren am Samstag (26. September/20.15 Uhr) beim HBW Balingen-Weilstetten. Zu dieser Partie setzt der Fanclub Baden Lions wieder einen Fanbus ein.

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„Baue darauf, dass unser Team immer mehr zusammenwächst“

Wenige Tage bevor die Spielzeit 2009/10 angeworfen wurde, gaben die Rhein-Neckar Löwen die Gründung eines Aufsichtsrates bekannt. Vorsitzender des Gremiums ist Jesper Nielsen, der Geschäftsführer der dänischen Kasi-Group, die in Deutschland unter anderem die Schmuckmarke Pandora vertreibt und Hauptsponsor des badischen Handball-Bundesligisten ist. Nach drei Spieltagen und zwei Niederlagen gegen die Topklubs aus Kiel und Hamburg finden sich die Löwen im Tabellenmittelfeld der Bundesliga wieder. Wir sprachen mit Jesper Nielsen, der ein erstes Zwischenfazit zog.

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Der Fehlstart, der eigentlich gar keiner ist?

Unmittelbar nach der Schluss-Sirene tagte der Krisenrat. Wie zwei reuige Sünder saßen sie da. Keine Körperspannung, keine Gesichtsmimik. Thorsten Storm und Ola Lindgren, der Manager und der Trainer, die mächtigen zwei bei den Rhein-Neckar Löwen, suchten nach Gründen, sprachen leise, schauten immer wieder auf den Boden. Die bittere Heimpleite gegen den HSV Hamburg, die zweite im dritten Saisonspiel, nagte an ihnen. „Das ist vielleicht ein Start ins Wochenende“, grummelte Storm. Lindgren blies nickend die Backen auf: „Wir haben insgesamt eben zu viele technische Fehler gemacht.“ In der Stunde der 30:34-Niederlage hielt das Duo zusammen, demonstrierte Geschlossenheit. Das Wort Fehlstart nahm keiner in den Mund. Und zwar ganz bewusst: „Mit Kiel und Hamburg haben wir genau gegen die Gegner verloren, die wir ohnehin vor uns gesehen haben“, erklärte Storm.

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SG Kronau/Östringen II verliert Derby

Bis zur letzten Sekunde versuchte die SG Kronau/Östringen II die 27:28 (11:14)-Derbyniederlage in der Kronauer Mehrzweckhalle gegen den badischen Mitkonkurrenten SG Leutershausen zu vermeiden. Die gut 600 Zuschauer sahen zwar eine bis zur Erschöpfung kämpfende Gastgeber-Mannschaft, die Punkte aber entführten die Bergsträßer.

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„So weit sind wir einfach nicht“

Noch lange saßen Ola Lindgren, der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, und Thorsten Storm, der Manager des badischen Handball-Bundesligisten, am späten Freitagabend auf dem Podium im Presseraum der Mannheimer SAP-Arena. Immer wieder schüttelten beide niedergeschlagen die Köpfe und suchten – teils mit fragendem Blick – nach den Gründen für die zweite Saisonniederlage. „Wir haben gegen die beiden Mannschaften verloren, die wir derzeit noch vor uns sehen. So weit sind wir einfach nicht“, meinte Storm zu der 30:34(16:15)-Heimniederlage gegen den HSV Hamburg – es war die zweite Pleite in einem Topspiel binnen eineinhalb Wochen.

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„Unser Ziel bleibt der dritte Platz“

Am Mittwoch verließ Gudjon Valur Sigurdsson das Traningsquartier der Rhein-Neckar Löwen noch mit großer Zuversicht. „Da dachte ich zum ersten Mal: Wir können alle schlagen“, sagte der Kapitän des Handball-Bundesligisten nach der Partie gegen den HSV Hamburg, in der sich sein gutes Gefühl nicht bestätigen sollte. Die Badener unterlagen mit 30:34 (16:15) und sind nun erst einmal ein ganzes Stück von den Spitzenplätzen entfernt. „Wir dürfen in der Hinrunde jetzt keinen Punkt mehr abgeben“, sagte „Goggi“ mutig. Trainer Ola Lindgren unterstrich, dass sich die Gelbhemden nun nicht neu ausrichten werden: „Wenn wir auf die Punkte schauen, haben wir einen Fehlstart hingelegt. Aber wir haben gegen Kiel und Hamburg verloren. Das sind die zwei Topteams, gegen die man verlieren kann. Unser Ziel bleibt der dritte Platz.“

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