Löwen holen Gudjonsson

Mannheim. Kurz vor dem heutigen Saisonauftakt gegen TuS N-Lübbecke (19 Uhr/SAP Arena) haben die Rhein-Neckar Löwen auf ihre Personalprobleme im Rückraum reagiert. Gestern Abend verpflichtete der Handball-Bundesligist den isländischen Nationalspieler Snorri Gudjonsson. Der 27-jährige Rechtshänder kommt vom dänischen Klub GOG Svendborg TGI, für den er seit 2007 am Ball war. Zuvor spielte Gudjonsson insgesamt vier Jahre in der Bundesliga (2003 bis 2005 TV Großwallstadt, 2005 bis 2007 GWD Minden).

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„Ich komme zurück in die Bundesliga“

Mannheim. Vorbild, Ikone, Lichtgestalt: Talant Duschebajew verkörperte vor ungefähr zehn Jahren im Handball das, was Zinedine Zidane für den Fußball bedeutete. Er war der Superstar seiner Sportart und sammelte reichlich Titel. Unvergessen bleibt sein unnachahmlicher Knickwurf, bei dem er oft quer in der Luft lag.

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Isländer in der Schlüsselrolle

Kronau/Östringen. Aus psychologischer Sicht ist es durchaus ein schmaler und zugleich schwieriger Grat, auf dem die Profis der Rhein-Neckar Löwen in diesen Tagen wandeln. Vor genau einer Woche hat der badische Handball-Bundesligist sein abschließendes Testspiel gegen keinen Geringeren als den amtierenden Champions-League-Sieger Ciudad Real bestritten.

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Vive Kielce auf Champions-League-Kurs

Der polnische Meister Vive Kielce mit Ex-Löwe Mariusz Jurasik hat sein erstes Spiel in der Champions-League-Qualifikation gewonnen. In der Dreier-Gruppe 4, deren Spiele allesamt in Kielce ausgetragen werden, besiegten die Polen den portugiesischen Meister FC Porto am Freitagabend klar mit 32:23 (14:9).

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Löwen verpflichten Snorri Guðjónsson

Die Rhein-Neckar Löwen haben auf den längerfristigen Ausfall ihres Spielmachers Grzegorz Tkaczyk reagiert und bis zum Ende der Saison 2009/10 den isländischen Nationalspieler Snorri Guðjónsson unter Vertrag genommen. Der 27-jährige Rechtshänder kommt vom dänischen Klub GOG Svendborg TGI, für den er seit 2007 am Ball war. Zuvor spielte Guðjónsson insgesamt vier Jahre in der Bundesliga: Ab 2003 für den TV Großwallstadt, ab 2005 für GWD Minden.

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Vorbericht zum Nachhören

Die Rhein-Neckar Löwen sind bereit für den Angriff. In Liga, Pokal und Champions League haben sich die Gelb-Blauen ehrgeizige Ziele gesetzt. Morgen Abend starten die Löwen gegen den TuS Nettelstedt-Lübbecke in die neue Spielzeit. Vor dem ersten Punktspiel der Lindgren-Sieben gibt es hier den Vorbericht aus dem Radio Regenbogen-Programm.

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Löwen gehen auf die Pirsch

Die Rhein-Neckar Löwen sind vor ihrem Auftaktmatch gegen den Aufsteiger TuS Nettelstedt-Lübbecke am kommenden Samstag noch auf der Suche nach zwei neuen Kräften. Die Badener sondieren den Markt zum einen nach einer Alternative für Rechtsaußen und zum anderen nach einem Ersatz für den verletzten Regisseur Grzegorz Tkaczyk, der nach einer Arthroskopie am linken Knie monatelang ausfällt.

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Neue Herausforderungen

Das heiße Sommerwetter kam Bjarte Myrhol in den zurückliegenden Wochen ziemlich gelegen. Und das, obwohl der Norweger mit seinem neuen Klub mitten in der Vorbereitung auf die Saison steckte. Denn wenn Coach Ola Lindgren seinen Cracks ein paar freie Stunden zwischen zwei anstrengenden Einheiten gewährte, entspannte der Kreisläufer gerne im Freien. „Dort ist meine Lieblingsposition“, sagt der 27-Jährige und zeigt auf die Sonnenliege in seinem Garten.

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„Wir können Titel gewinnen“

Mannheim. Er will die Rhein-Neckar Löwen zum weltbesten Klub machen: Manager Thorsten Storm. Im Interview spricht er darüber, was für die Badener in der kommenden Saison möglich ist.

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Lindgrens klares Konzept: das Kollektivspiel

Mannheim. Aufmerksam verfolgt Ola Lindgren das Geschehen auf dem Feld. Gerade hat sich sein Team mal wieder einen katastrophalen und völlig unnötigen Ballverlust im Spielaufbau erlaubt und den Gegner aus Montpellier erneut zum Tempogegenstoß eingeladen. Der Trainer der Rhein-Neckar Löwen behält trotzdem die Ruhe.

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Neue, Mannschaft, neuer Trainer, alter Traum

Mannheim. Die Euphorie ist riesig, der Erfolgsdruck auch. Wenn die Rhein-Neckar Löwen am Samstag gegen TuS N-Lübbecke (19 Uhr/Mannheimer SAP Arena) in die Bundesliga-Saison starten, wird Handball-Deutschland ganz genau hinsehen. Die Kernfrage lautet: Kann der Emporkömmling aus dem Südwesten nach seinem Vorstoß in die nationale und europäische Spitze jetzt auch einen Titel gewinnen? Planbar ist der Erfolg sicherlich nicht bis ins letzte Detail, dennoch haben sich die Chancen der Badener gegenüber den Vorjahren erheblich verbessert.

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Die Löwen gehen auf die Pirsch

Heidelberg. (dh) Das Warten hat ein Ende, der Beutezug beginnt. Am Samstag um 19 Uhr starten die Rhein-Neckar Löwen in die neue Saison der Handball-Bundesliga. Die TuS N-Lübbecke kreuzt in der Mannheimer SAP Arena auf: Aufsteiger gegen Titelkandidat, David gegen Goliath. Viele tippen auf einen Selbstläufer. Doch ist es eine undankbare Aufgabe für das Rudel. Gegen den Emporkömmling aus Nettelstedt-Lübbecke erwartet jeder eine Gala.

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