Freude über Traumlos Barcelona (MM)

MANNHEIM/WIEN. Lange warten musste Thorsten Storm nicht. Der Manager der Rhein-Neckar Löwen war sofort ganz aufmerksam, denn als erste Mannschaft wurden gestern sein Klub aus dem Lostopf gezogen. Wenige Augenblicke später stand auch der Viertelfinal-Gegner des Handball-Bundesligisten in der Champions League fest. Es ist kein Geringerer als der FC Barcelona mit seinen Superstars Nikola Karabatic, Kiril Lazarow und Siarhei Rutenka. 

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Die Unaufhaltsamen (MM)

MANNHEIM. Fünf Minuten vor dem Abpfiff breitete Kim Ekdahl du Rietz jubelnd die Arme aus, ballte die Fäuste und schaute gleichermaßen erschöpft wie glücklich Richtung Hallendach. Niklas Landin, der dänische Weltklasse-Keeper, hatte soeben die nächste dicke Möglichkeit von KS Vive Kielce im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League entschärft und den Rhein-Neckar Löwen das Viertelfinale wieder ein bisschen näher gebracht.

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Champions-League Viertelfinale der Löwen: „Diese Woche wird der Wahnsinn“ (RNZ)

Heidelberg. Es war exakt 18.20 Uhr, als es am Montagabend in der SAP Arena erstmals richtig laut wurde: Da kam Talant Dujshebaev, 45, der Trainer von Vive Kielce, gerade um die Ecke. Die Hände lässig in den Hosentaschen vergraben, mit einem verlegenen Lächeln auf den Lippen. Begrüßt wurde er unschön: Mit Pfiffen, mit abfälligen Gesten. Und er stiefelte nicht alleine ins „Ufo“: Der Kirgise hatte Begleitschutz. Zwei Ordner, ganz in schwarz gekleidet, folgten ihm auf Schritt und Tritt. Eine Vorsichtsmaßnahme, die er rund zehn Tage zuvor selbst ausgelöst hatte: Mit seinem unschönen Tiefschlag gegen Löwen-Trainer Gudmundur Gudmundsson.

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Löwen heiß auf Duell mit Karabatic (Sport1.de)

Mannheim – Über Talant Duschebajew, über den „Tiefschlag-Eklat“, wollte Gudmundur Gudmundsson nicht mehr sprechen. „Von meiner Seite ist es jetzt, wie es ist. Ich werde mich nicht mehr dazu äußern“, sagte der Trainer der Rhein-Neckar Löwen: „Und über ihn auf keinen Fall, nie mehr.“ Die passende Antwort auf das peinliche Verhalten des früheren Welthandballers Duschebajew hatten die Löwen ohnehin schon auf dem Platz gegeben.

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„Barcelona haben wir uns verdient“

Das laute „Yes“ war unüberhörbar, die Freude bei Löwen-Manager Thorsten Storm bekam jeder im Hotel Altmannsdorf in Wien am Dienstagmittag mit. Gleich als erstes Los bei der Auslosung zum Viertelfinale der VELUX EHF Champions League waren die Löwen, die sich als letztes Team qualifiziert hatten, gezogen worden. Und als Gegner bescherten EHF-Präsident Jean Brihault und EHF-Generalsekretär Michael Wiederer keinen Geringeren als den   FC Barcelona.

 

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Bewegte Löwen danken Kielce (BNN)

Mannheim. Zehn Sekunden vor der Schlusssirene gab es kein Halten mehr. Mit vier Toren Vorsprung führten die Rhein-Neckar Löwen gegen den KS Kielce in einem Handballkrimi. Die Gastgeber hatten zudem Freiwurf. Also wussten die Spieler und auch die begeisterten 8 800 Zuschauer in der Mannheimer SAP-Arena, dass die Champions- League-Saison für die Badener weiter geht.

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Dramatische Punktlandung (MM)

MANNHEIM. Was für eine Spannung! Was für eine Dramatik! Was für ein Krimi! Den Rhein-Neckar Löwen gelang im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den polnischen Spitzenverein KS Vive Kielce mit dem 27:23 (16:14)-Sieg eine Punktlandung. Nach der 28:32-Hinspiel-Niederlage erreichte der Handball-Bundesligist dank der mehr erzielten Auswärtstore das Viertelfinale.

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Löwen drehen den Spieß um- Interviews (RR)

(ad) Die Aufholjagd ist geglückt: Die Rhein- Neckar Löwen haben in der Handball Champions- League das Achtelfinal- Rückspiel gegen den polnischen Topclub Vive Targi Kielce mit 27:23 (16:14) gewonnen und dadurch den Einzug ins Viertelfinale geschafft. Das Hinspiel in Polen hatten die Löwen mit 28:32 verloren, aufgrund der mehr erzielten Auswärtstore sind die Badener nun eine Runde weiter. 

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Die Rhein-Neckar-Löwen kämpfen sich ins Viertelfinale (RNZ)

Mannheim. Mit Gebrüll feierten die Rhein-Neckar Löwen gestern ausgelassen ihren Einzug ins Viertelfinale der Champions League. Denkbar knapp schafften sie mit einem 27:23 (16:14)-Sieg im Rückspiel gegen Vive Kielce die nächste Runde, die heute Mittag in Wien ausgelost wird. Nachdem die Mannschaft von Trainer Gudmundur Gudmundsson in Polen eine Woche zuvor noch mit 28:32 verloren hatte, waren es die auswärts mehr geworfenen Tore, die den Ausschlag zugunsten der Löwen gaben.

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Mit viel Geduld, Herz, Leidenschaft – und Weltklasse im Tor

Was ein Krimi, was eine Leistung, was eine Party: Die Rhein-Neckar Löwen stehen im Viertelfinale der VELUX EHF Champions League. Im Viertelfinal-Rückspiel in der mit 8805 Fans gefüllten SAP Arena gab es am Montagabend ein 27:23 (16:14) gegen KS Vive Targi Kielce. Das Hinspiel vor zehn Tagen hatten die Polen mit 32:28 gewonnen, auf Grund der mehr erzielten Auswärtstore ziehen die Badener also in die Runde der letzten Acht ein.

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Mit breiter Brust ins Kielce-Rückspiel (RNZ)

Heidelberg. „Wir werden mit breiter Brust antreten.“ Gudmundur Gudmundsson sagte das gestern mehrfach, sprach ihn immer wieder aus, diesen einen Satz. Teilweise klang der Trainer der Rhein-Neckar Löwen dabei fast so, als wolle er sich selbst Mut machen. Und genau den brauchen seine Gelben heute auch. Denn ab 19 Uhr geht es in der SAP Arena um alles, um den Einzug ins Viertelfinale der Champions League.

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Mit kühlem Kopf und Wut im Bauch (MM)

MANNHEIM. Einen freien Sonntag, den gibt es bei Gudmundur Gudmundsson eigentlich nie. Auch gestern war das nicht der Fall. Der Coach der Rhein-Neckar Löwen studierte und analysierte, machte sich Notizen, feilte an der Taktik. „Ich habe auf den Videos unheimlich viel gesehen“, sagte der Isländer am Mittag – und bat anschließend seine Jungs zur Trainingseinheit.

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