(ad) Morgen geht es für die Rhein-Neckar Löwen in St. Leon Rot um die letzten Punkte in der Gruppenphase der Handball- Champions League. Mit dem Heimspiel gegen den slowenischen Klub RK Celje endet für die Löwen eine erfolgreiche Vorrunde: Das Ticket fürs Achtelfinale und Platz zwei der Gruppe A haben sich die Badener bereits vorzeitig gesichert, sportlich gesehen gibt es für das Team von Gudmundur Gudmundsson im Sportzentrum Harres also nichts mehr zu verlieren.
Auf geht’s zum letzten Vorrundenspiel für die Rhein-Neckar Löwen in der VELUX EHF Champions League. Die Badener treffen im zehnten Gruppenspiel am Donnerstag auf Celje Pivovarna Lasko. Anwurf der Begegnung im Sportzentrum Harres in St. Leon-Rot ist um 19 Uhr (Einlass ab 18 Uhr, es gibt noch Tickets an der Abendkasse).
Heidelberg. „Wir wollen die Vorrunde in der Champions League mit noch einem weiteren Sieg abschließen.“ Gudmundur Gudmundsson, der Trainer der Rhein-Neckar Löwen, wirkt entspannt, als er das sagt. Verwunderlich ist das nicht. Die Aussichten rings um das Löwen-Gehege passen aktuell zum Wetter, sind verlockend, rosig. Der Tanz auf drei Hochzeiten verleitet zum Träumen, lässt schon auf den nächsten Pokal hoffen.
Für die Bundesliga-Partie der Rhein-Neckar Löwen gegen den THW Kiel am 16. April (20.15 Uhr) ist schon seit einigen Tagen keine Karte mehr zu bekommen. Nun konnten doch noch einige Tickets aus dem Gästekontingent für dieses Top-Spiel in der Mannheimer SAP Arena in den freien Verkauf gegeben werden.
MANNHEIM/ST. PETERSBURG. . Als letzter Löwe hält irgendwann auch Stefan Sigurmannsson am Sonntag sein Ticket für die Lufthansa-Maschine nach Deutschland in der Hand. Das Sicherheitspersonal auf dem St. Petersburger Flughafen Pulkovo 2 macht es der badischen Reisegruppe nicht gerade einfach, doch nach Gepäckaufgabe und Passkontrolle taucht der Isländer irgendwann an Gate 5 auf.
Die Rhein-Neckar Löwen treffen am Donnerstag (20. Februar/19 Uhr) in der VELUX EHF Champions-League-Gruppenphase im Sportzentrum Harres in St. Leon-Rot auf den slowenischen Vizemeister Celje Pivovarna Lasko. Aus diesem Grund bleibt das Kronauer Sportbüro an diesem Tag geschlossen. Die Löwen-Geschäftsstelle in Mannheim wird bis 17 Uhr geöffnet sein.
Roman Pungartnik ist in Deutschland wahrlich kein Unbekannter: Er spielte für den THW Kiel, Wilhelmshaven, Gummersbach und den HSV Hamburg, später auch noch einmal kurz für den TuS N-Lübbecke. Seine Karriere begann der slowenische Vize-Europameister von 2004 bei RK Pivovarna Lasko Celje – und dorthin kehrte der 42-Jährige auch nach dem Ende seiner aktiven Zeit als Spieler zurück.
MANNHEIM. Ein alter Bekannter kehrt zurück: Bastian Rutschmann wird in der kommenden Saison neuer zweiter Torwart bei den Rhein-Neckar Löwen. Die Badener leihen den gebürtigen Karlsruher für ein Jahr vom Ligarivalen Frisch Auf Göppingen aus. Der Vertrag von Goran Stojanovic wird – wie diese Zeitung bereits exklusiv vermeldete – nicht verlängert.
Der Kader des Handball-Bundesligisten Rhein-Neckar Löwen für die nächste Saison nimmt immer weiter Gestalt an. Nun haben die Badener den Torhüter Bastian Rutschmann für die Spielzeit 2014/15 vom Ligakonkurrenten Frisch Auf Göppingen ausgeliehen. Der 31-jährige, gebürtige Karlsruher wird damit neben Niklas Landin Jacobsen und Roko Peribonio die Position zwischen den Pfosten bei den Löwen einnehmen.
St. Petersburg. Schlösser, Prunkbauten, historische Gebäude an allen Ecken und Enden. St. Petersburg hat was, ist immer eine Reise wert. Das Weltkulturerbe zieht die Touristen in Scharen an. Täglich kommen sie, saugen das historische Ambiente auf. Am Wochenende traf nun auch eine badische Reisegruppe in der Zarenstadt ein.
St. Petersburg/Karlsruhe (sog). Am Samstag haben einige Handballprofis der Rhein-Neckar Löwen ihren Horizont erweitert. Sie nutzten die freie Zeit vor ihrer Pflichtübung in der Champions League bei St. Petersburg HC zu einer kleinen Tour durch die russische Kultur-Kapitale.
ST. PETERSBURG. Dimitri Torgowanow schaut und zeigt neidisch in Richtung Baustelle Fußballstadion. „Da ist das Geld“, sagt der Trainer des St. Petersburg HC vor der Champions-League-Partie gegen die Rhein-Neckar Löwen. Am Ufer der Newa werden mehrere hundert Millionen für die WM-Arena von 2018 investiert – und zwar Euro. Keine Rubel. Erdgasriese Gazprom macht’s möglich.