Bieleckis größte herausforderung

Mannheim. Die Nachricht ist ein Schock, die Diagnose niederschmetternd. Für die Rhein-Neckar Löwen – aber vor allem für Karol Bielecki. Der polnische Handball-Nationalspieler ist nach einer Verletzung aus dem Länderspiel gegen Kroatien auf dem linken Auge erblindet. „Wir müssen die weiteren Genesungsschritte abwarten. Die jüngsten Untersuchungen ergaben allerdings, dass die Sehkraft auf dem verletzten linken Auge leider nicht zurückkommen wird“, sagte der behandelnde Augenarzt Dr. Thomas Katlun. An ein Karriere-Ende verschwendet Bielecki trotzdem keine Gedanken. „Ich weiß, ich habe eine Chance, die will ich ergreifen“, gibt sich der 28-Jährige bewundernswert kämpferisch: „Ich muss lernen, anders zu leben. Aber ich werde es schaffen. Es liegt noch viel im Leben vor mir.“

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Bielecki kämpft um seine Karriere

Kronau/Östringen. Die Diagnose ist niederschmetternd, doch Karol Bielecki will mit aller Macht um die Fortsetzung seiner Karriere als Handballprofi kämpfen. „Ich weiß, dass ich eine Chance habe – und die will ich auch ergreifen“, sagt der polnische Nationalspieler in Diensten der Rhein-Neckar Löwen. Der 2,02 Meter große Rückraumschütze hatte sich bei einem Freundschaftsländerspiel gegen Kroatien eine schwere Verletzung am linken Auge zugezogen und hat mittlerweile die Gewissheit, dass er auf diesem Auge blind bleiben wird.

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Deutschland qualifiziert sich für die WM

Die deutsche Nationalmannschaft hat dem Druck standgehalten und sich mit einem 27:20 (10:10)-Sieg in Griechenland für die Weltmeisterschaft 2011 in Schweden qualifiziert. Nach dem 25:20-Erfolg vor einer Woche im Hinspiel steigerte sich die DHB-Auswahl nach der Pause und geriet in Drama nie in Gefahr.

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Karol Bielecki: Ich weiß, ich habe eine Chance

Karol Bielecki, der sich vor Wochenfrist beim Test-Länderspiel zwischen Polen und Kroatien in Kielce eine schwere Augenverletzung zugezogen hat, ist aus der Spezialklinik in Tübingen entlassen worden. In den ersten Tagen nach der insgesamt zweiten Operation am verletzten linken Auge, lässt sich nur schwer eine Prognose abgeben: „Wir müssen die weiteren Genesungsschritte abwarten“, sagt der behandelnde Augenarzt in Heidelberg, Dr. Thomas Katlun.

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Zwei Topleute im Tor

Einer steht für eine grandiose Vergangenheit, der andere symbolisiert die Zukunft: In der Gegenwart verkörpern sowohl David Baruffet als auch Mirko Alilović Weltklasse. Die beiden Torhüter gehören zu den Besten ihres Fachs und können bald von den Fans in Mannheim bestaunt werden. Beim Benefizspiel zu Gunsten von Kataryna und Nikita Velyky am 26. Juli in der SAP ARENA (Hier gibt es Tickets) verstärken sie die Weltauswahl, die an diesem Tag auf die Badener treffen wird.

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Qualifikation mit den Löwen

Heidelberg. (dh) Es herrscht Klarheit, jeder weiß, woran er ist: Gestern Mittag ging sie raus, die Pressemitteilung des europäischen Handball-Verbands (EHF). Es waren ein paar Sätze – mehr nicht. Die Rhein-Neckar Löwen können mit dem Inhalt gut leben. Für sie geht der Traum von der erneuten Champions-League-Teilnahme weiter. Die Kurpfälzer haben ihr Ticket für das Qualifikationsturnier, an dem noch drei weitere Mannschaften teilnehmen werden, in der Tasche. Wie die RNZ bereits vermutete, handelt es sich bei den Gegnern um den dänischen Klub Bjerringbro-Silkeborg, die Slowenen von Gorenje Velenje und das spanische Spitzenteam Ademar Leon. „Das sind drei dicke Brocken“, bilanziert Löwen-Manager Thorsten Storm, „nun ist unsere Mannschaft gefordert. Aber es wäre sicher einfacher gewesen, sich über die Bundesliga zu qualifizieren.“

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Drei dicke Brocken für die Löwen

Wien/Mannheim. Wie erwartet bekommen die Rhein-Neckar Löwen als Bundesliga-Vierter doch noch die Chance, sich für die kommende Saison der Handball-Champions-League zu qualifizieren. In einem Vierer-Turnier um das letzte Ticket für die erste Gruppenphase der Königsklasse treffen die Löwen vom 3. bis 5. September auf Ademar Léon (Spanien), Gorenje Velenje (Slowenien) und den dänischen Vertreter Bjerringbro-Silkeborg.

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Löwen sind beim Wildcard-Turnier dabei

Am frühen Nachmittag macht es die EHF offiziell: Die Rhein-Neckar Löwen sind Teilnehmer am Wildcard-Turnier für die Champions-League-Saison 2010/11. Die Badener bekommen es bei der Ausscheidung mit Ademar León (ESP), Bjerringbro Silkeborg (DEN) und RK Gorenje Velenje (SLO) zu tun, der Sieger der Viererrunde, die vom 3. bis 5. September ausgetragen wird, löst das Ticket für die Königsklasse.

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Bielecki bangt um seine Karriere

Heidelberg. Die Saison ist vorbei, doch Ruhe ist für die Handballer der Rhein-Neckar-Löwen nach wie vor ein Fremdwort. Am späten Freitagabend, es war gegen 23 Uhr, erreichte Thorsten Storm, den Manager des Rudels, eine Schreckensnachricht. Es war ein Anruf, der ihn zutiefst schockierte: Karol Bielecki, die wurfgewaltige Tormaschine der Kurpfälzer, hat sich schwer verletzt. In einem Testspiel der polnischen Nationalmannschaft gegen Kroatien griff dem baumlangen Rückraumspieler ein Gegenspieler so unglücklich ins Auge, dass eine Notoperation unumgänglich war. Josip Valcic, der künftige Gummersbacher, war der „Übeltäter“. Absicht konnte ihm aber nicht unterstellt werden. Storm sagt: „Karol und seine Gesundheit stehen nun absolut im Vordergrund. Uns alle hat diese Nachricht schwer getroffen.“

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Bielecki fürchtet um seine Karriere

Mannheim. Vor sieben Tagen war die Welt von Karol Bielecki noch in Ordnung. „Ich möchte diese Mannschaft auf dem Weg zu großen Zielen begleiten und meinen Teil dazu beitragen, dass sich diese Ziele verwirklichen“, sagte der Pole, als er seinen Vertrag bei den Rhein-Neckar Löwen vorzeitig bis 2015 verlängert hatte. Es waren Worte voller Optimismus und Tatendrang, doch nur eine Woche später muss der Rückraum-Shooter des Handball-Bundesligisten um die Fortsetzung seiner Karriere bangen.

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Bielecki droht Karriereende

Kronau/Östringen. Die Rhein-Neckar Löwen stehen unter Schock. Karol Bielecki (Foto: GES), der erst vor einer Woche seinen Vertrag beim badischen Bundesligisten vorzeitig bis 2015 verlängert hatte, wird Trainer Ola Lindgren auf unbestimmte Zeit fehlen. Der polnische Nationalspieler erlitt im Länderspiel gegen Kroatien eine schwere Augenverletzung und muss sogar um die Fortsetzung seiner Karriere als Handballprofi bangen.

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Gensheimer trifft acht Mal für Deutschland

Uwe Gensheimer hat mit acht Toren entscheidend dazu beigetragen, dass die deutsche Nationalmannschaft gute Chancen hat, sich für die Weltmeisterschaft im nächsten Jahr in Schweden zu qualifizieren. Der Linksaußen der Rhein-Neckar Löwen war der beste Torschütze beim 25:20 (14:9) der DHB-Auswahl gegen Griechenland. Vor 6500 Zuschauern in Dortmund verpasste es Deutschland, sich vor dem Rückspiel in einer Woche eine noch bessere Ausgangssituation zu verschaffen.

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