wei unterschiedliche Halbzeiten, ein Ergebnis, mit dem man arbeiten kann: Trotz einer 32:33 (19:15)-Niederlage bei Chekhovskie Medvedi haben die Rhein-Neckar Löwen noch alle Chancen, um sich für das Final Four in der EHF European League zu qualifizieren. Im Viertelfinal-Hinspiel beim russischen Serienmeister erwischten die Mannheimer erst einen Fehlstart, spielten dann eine überragende erste Halbzeit, um schließlich in Durchgang zwei Stück für Stück in die Bredouille zu geraten.
Mit einer Wackelphase kurz vor Schluss haben sich die Rhein-Neckar Löwen einmal mehr zum Sieg in der LIQUI MOLY HBL gezittert. Beim HSC 2000 Coburg waren sie acht Minuten vor Schluss auf sechs Tore weg, leisteten sich dann einen 0:4-Lauf gegen sich und mussten sich am Ende auf ihren Keeper Andreas Palicka verlassen. Der Schweden-Hexer war mit 15 Paraden der Sieg-Garant beim 31:28 (14:13)-Erfolg seiner Löwen, bei denen Jerry Tollbring mit acht Treffern bester Werfer war.
Wichtige zwei Punkte für die Rhein-Neckar Löwen. Gegen eine gut aufgelegte HSG Nordhorn-Lingen war es lange eine ganz enge Kiste, die Emsländer boten den Mannheimern einen harten und zähen Kampf. Nach 60 Minuten mit zahlreichen Wellen stand es 30:26 (17:12) für nach wie vor launisch agierende Löwen. Das vorgezogene Spiel vom 32. Spieltag der LIQUI MOLY HBL konnte die Mannschaft von Martin Schwalb erst in den letzten 10, 15 Minuten entscheiden.
Löwen-Fans sollten bereits eine Stunde vor Beginn der Partie gegen die HSG Nordhorn-Lingen (Anwurf 19 Uhr) einschalten, und zwar entweder auf dem Facebook-, dem YouTube- oder dem Twitch-Kanal der Rhein-Neckar Löwen. Ab 18 Uhr sendet hier nämlich die Löwen Geister Show präsentiert von ComTel Systemhaus live aus der SAP Arena. Gastgeber Kevin Gerwin hat wieder tolle Gäste, spannende Inhalte und jede Menge Unterhaltung mit dabei.
Ohne den nötigen Biss in der Abwehr und wegen viel zu vieler Fehler in der Offensive haben die Rhein-Neckar Löwen einen Rückschlag in der LIQUI MOLY HBL kassiert. Gegen eine starke, abgebrühte und zu jedem Zeitpunkt hundertprozentig fokussierte HSG Wetzlar setzte es am Sonntagnachmittag eine 32:34 (15:18)-Niederlage. Den möglichen Sprung auf Rang drei verpassten die Löwen damit genauso wie den Ausbau ihrer Siegesserie auf fünf Erfolge am Stück.
Mit Herz, Leidenschaft und Siegeswillen bis zur letzten Sekunde haben die Rhein-Neckar Löwen die MT Melsungen niedergerungen und im Nachholspiel des 17. Spieltages der LIQUI MOLY HBL einen Sieg der Moral gefeiert. Beim 26:25 (15:14) konnten sich die Löwen auf ihr Kollektiv verlassen, auf einen wieder starken Andreas Palicka, auf eine tolle Abwehr, einen kreativen Angriff – und das verdiente Quäntchen Glück im dramatischen Finale.
Einmal mehr Dank ihrer Routiniers Andy Schmid und Andreas Palicka haben die Rhein-Neckar Löwen ihre europäische Pflicht erfüllt und stehen im Viertelfinale der EHF European League. Es war ein Kraftakt, den die Löwen dafür leisten mussten am Dienstagabend bei ihrer Premiere im SNP dome zu Heidelberg. Nach dem 27:25 im Hinspiel reichte das 27:27 (14:12), um sich nach zwei Spielen mit zwei Toren Vorsprung gegen RK Nexe aus dem kroatischen Nasice durchzusetzen.
Mit einem Zittersieg gegen GWD Minden haben die Rhein-Neckar Löwen zwei weitere wichtige Punkte in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga gesammelt. Nach dem hart erkämpften 29:27 am Samstagabend kommen die Löwen nach 22 von 38 Saisonspielen auf 32:12 Punkte und bleiben auf Kurs Qualifikation für den europäischen Wettbewerb. Matchwinner gegen starke Mindener waren Andy Schmid mit elf Toren, Andreas Palicka mit wichtigen Paraden sowie ein ausgebuffter Mait Patrail.
Löwen-Fans sollten bereits eine Stunde vor Beginn der Partie gegen den TSV GWD Minden einschalten, und zwar entweder auf dem Facebook-, dem YouTube- oder dem Twitch-Kanal der Rhein-Neckar Löwen. Ab 19.30 Uhr sendet hier nämlich die Löwen Geister Show präsentiert von ComTel Systemhaus live aus der SAP Arena. Gastgeber Kevin Gerwin hat wieder tolle Gäste, spannende Inhalte und jede Menge Unterhaltung mit dabei.
Trotz Fehler-Festivals in Durchgang eins und Dank einer klaren Steigerung nach der Pause nehmen die Rhein-Neckar Löwen eine gute Ausgangslage mit ins Achtelfinal-Rückspiel der EHF European League. Am Dienstagabend setzten sich die Mannheimer bei RK Nexe Nasice 27:25 (13:14) durch. Bauen konnten sie auf Torwart Andreas Palicka (zwölf Paraden), einen starken Jerry Tollbring (sieben Tore) und den in Halbzeit zwei wiederentdeckten Kampfgeist, nachdem man sich bis zur Pause zehn teils unglaubliche Fehler geleistet hatte.
Mit einer ziemlich kompletten Leistung haben sich die Rhein-Neckar Löwen am Sonntagnachmittag einen deutlichen Auswärtssieg beim SC DHfK Leipzig verdient. Nach 60 starken Minuten stand ein 33:26 (17:11) für die Mannheimer zu Buche. Protagonisten waren Andreas Palicka mit zwölf Paraden hinter einer hoch motivierten 6-0-Abwehr, dazu ein supervariabler Angriff mit blendend aufgelegten Außen, einem starken Duo Andy Schmid / Albin Lagergren sowie einem wie immer kaum zu haltenden Jannik Kohlbacher.
Knapper Derby-Sieg für die Rhein-Neckar Löwen. Gegen die Eulen Ludwigshafen taten sie sich über die gesamte Spielzeit schwer, holten sich am Ende einen 31:27 (15:15)-Kampfsieg. Patrick Groetzki und Jannik Kohlbacher mit je sechs Toren trafen am meisten, Jerry Tollbring versenkte fünf von fünf Versuchen. In der Tabelle halten sich die Löwen in der Verfolgergruppe. Die Eulen müssen weiter um den Klassenerhalt bangen.