Mannheim. Man blickte bei den Rhein-Neckar Löwen in rundum zufriedene Gesichter. Lockerer als erwartet gewann der Handball-Bundesligist gestern Abend die Partie gegen MT Melsungen mit 35:26 (19:11), ohne sich voll verausgaben zu müssen. „Wir haben eine sehr gute erste Halbzeit gespielt“, so Löwen-Trainer Ola Lindgren ruhig und aufgeräumt, „Abwehr, zweite Welle und Angriff haben funktioniert.“
Die MT Melsungen sind in dieser Saison ein dankbarer Gegner für die Rhein-Neckar Löwen. Nach Erfolgen im Hinspiel bei den Nordhessen und im Achtelfinale des DHB-Pokals setzten sich die Löwen Donnerstagabend auch im Rückspiel in der Bundesliga durch. 4815 Zuschauer in der SAP ARENA bejubelten einen ungefährdeten 35:26 (19:11)-Erfolg, mit dem die Badener weiter im Rennen um den dritten Platz bleiben. Uwe Gesheimer war mit 10 Toren der beste Werfer für die Mannschaft von Ola Lindgren. Zudem feierte Grzegorz Tkaczyk sein Comeback in der Bundesliga.
Am vergangenen Mittwoch fand in der SAP ARENA das jährliche Development Kick-Off Meeting (DKOM) der Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung der Walldorfer SAP statt, an dem mehr als 4.200 Entwickler teilnahmen.
Los geht’s mit dem Heimspielreigen der Rhein-Neckar Löwen. Der erste von sechs aufeinanderfolgenden Bundesliga-Auftritten in der SAP ARENA steigt heute Abend. Gegner ist die MT Melsungen und die Partie beginnt um 20:15 Uhr. Mit einem Sieg möchte sich die Truppe von Ola Lindgren im Kampf um den dritten Tabellenplatz positionieren.
Herr Müller, heute um 20.15 Uhr spielen die Rhein-Neckar-Löwen in der SAP-Arena gegen MT Melsungen. Melsungen – sicher ein unbequemer Gegner. Und dann folgen weitere fünf Heimspiele in Folge. Das ist ungewöhnlich, oder?
Kronau/Östringen. Die Übungseinheiten der Rhein-Neckar Löwen in dieser Woche in der Kronauer Trainingshalle hat Ola Lindgren mit größter Aufmerksamkeit verfolgt. Der Coach des badischen Handball-Bundesligisten hat registriert, dass bis auf den verletzten Kapitän Gudjon Valur Sigurdsson alle seiner Profis fit sind und große Einsatzbereitschaft an den Tag gelegt haben. Doch genau das macht dem Schweden die Entscheidung, die er vor dem Anwurf des Punktespiels gegen die MT Melsungen heute Abend (20.15 Uhr) in der Mannheimer SAP-Arena treffen muss, nicht einfacher.
Mannheim. Der Heimspiel-Marathon beginnt: In der Handball-Bundesliga bestreiten die Rhein-Neckar Löwen jetzt sechs Partien in Serie vor eigenem Publikum. Zum Auftakt treffen die Gelbhemden heute (20.15 Uhr) in der SAP Arena auf die MT Melsungen. Die Badener wollen siegen, um im Kampf um den dritten Tabellenplatz und die damit verbundene Qualifikation für die Champions League nicht hoffnungslos zurückzufallen.Mannheim. Der Heimspiel-Marathon beginnt: In der Handball-Bundesliga bestreiten die Rhein-Neckar Löwen jetzt sechs Partien in Serie vor eigenem Publikum. Zum Auftakt treffen die Gelbhemden heute (20.15 Uhr) in der SAP Arena auf die MT Melsungen. Die Badener wollen siegen, um im Kampf um den dritten Tabellenplatz und die damit verbundene Qualifikation für die Champions League nicht hoffnungslos zurückzufallen.
Verlieren verboten lautet das Motto für die Rhein-Neckar Löwen in der Handball-Bundesliga für die nun anstehenden sechs Heimspiele, denn wenn die Lindgren-Sieben am Saisonende den angestrebten dritten Tabellenplatz und damit verbunden die erneute Qualifikation für die Champions League schaffen will, dann darf sie sich keinen Ausrutscher mehr leisten.
Am Samstag, 13. März, macht die Roadshow der Rhein-Neckar Löwen Halt in Mannheim. Bei engelhorn sports, Europas größtem Sporthaus und Partner der Rhein-Neckar Löwen, ist von 9:30 – 12:00 Uhr allerhand geboten. Autogramme der Löwen-Stars, Gewinnspiele und vieles mehr machen die Löwen-Roadshow für jeden Fan und alle die es werden wollen, zum Erlebnis.
Mannheim. BM Valladolid, bei diesem Gegner werden Erinnerungen wach – gute und schlechte. Die Rhein-Neckar Löwen verbinden mit dem spanischen Topklub ein positives Erlebnis. In der Saison 2007/2008 erreichte der Handball-Bundesligist nach einem 27:27-Remis in eigener Halle und einem 34:31-Sieg in Valladolid das Endspiel im Europapokal der Pokalsieger. Jetzt kommt es zu einem Wiedersehen: Im Achtelfinale der Champions League treffen die Gelbhemden erneut auf den Tabellendritten der Liga Asobal.
Kronau/Östringen (bin). Der Wunsch von Ola Lindgren, im Achtelfinale nach Spanien reisen zu dürfen, ging in Erfüllung. Der Trainer der Rhein-Neckar Löwen trifft mit seinen Schützlingen in der ersten K.o.-Runde der Handball-Champions-League auf den Dritten der höchsten spanischen Spielklasse, das Team von BM Valladolid. „Wir freuen uns alle auf diese Aufgabe. Aber wissen auch, dass wir zwei gute Partien abliefern müssen, um das Viertelfinale zu erreichen“, sagt Lindgren vor den Kräftemessen mit den Iberern. Der badische Bundesligist muss im Hinspiel zunächst auswärts antreten. „Es ist wichtig, dass wir uns in Valladolid eine gute Ausgangsposition schaffen“, betont Lindgren, da sich der Heimvorteil nicht mehr so stark auswirke, wie das noch vor einigen Jahren der Fall gewesen sei.
Heidelberg/Wien. Thorsten Storm war ganz entspannt, wirkte zufrieden. Für den Manager der Rhein-Neckar Löwen hatte sich die Reise nach Wien gelohnt, das Daumendrücken auch: Der badische Handball-Bundesligist trifft im Achtelfinale der Champions League auf BM Valladolid. Croatia Zagreb, das „Horror-Los“, blieb ihnen somit erspart. Das ergab die gestrige Auslosung in der österreichischen Hauptstadt. „Leichte Gegner gibt es in der jetzigen Phase ohnehin nicht mehr“, erklärt Storm, „aber gegen Valladolid rechnen wir uns gute Chancen aus: Wir werden alles versuchen.“