Am gestrigen Mittwoch gehörte Patrick Groetzki nicht zu den glücklichsten Menschen in der SAP ARENA. Das Talent auf Rechtsaußen freute sich zwar über den Sieg in der Bundesliga über den TV Großwallstadt (32:25), aber die eigene Leistung hatte ihm die Laune etwas verdorben. Der Linkshänder blieb ohne Treffer, dabei zählt der Junioren-Weltmeister eigentlich zu den konstant starken Cracks im Löwenrudel. In der Champions League soll das in den Duellen gegen Veszprém und Kielce in der Europahalle in Karlsruhe besser laufen, denn wenn vor den Duellen die Champions-League-Hymne ertönt, ist das für den Pforzheimer noch einmal eine Zusatzmotivation. Die erste Partie in der Königsklasse gegen Veszprém steigt am kommenden Sonntag, 16:30 Uhr, in der Europahalle.
MANNHEIM (de). Die Rhein-Neckar-Löwen sind in der Handball-Bundesliga wieder auf dem Weg nach oben. Gestern erledigten sie nach lange offenem Spiel ihre Hausaufgabe gegen den TV Großwallstadt letztlich sicher mit 32:25 (14:12).
Mannheim. Langsam aber sicher nehmen die Rhein-Neckar Löwen in der Handball-Bundesliga Fahrt auf. Gestern Abend bezwang die Mannschaft von Trainer Ola Lindgren den TV Großwallstadt verdient und letztlich souverän mit 32:25 (14:12) Toren und brachte damit den dritten Saisonsieg unter Dach und Fach. „Dieser Erfolg ist super wichtig für uns“, gab Bjarte Myrhol zu Protokoll. „Wir haben endlich gezeigt, welche Qualität unser Kader hat“, ergänzte der Kreisläufer, der vier Treffer zum zweiten Heimsieg der noch jungen Saison beisteuerte.
MANNHEIM. Sie benötigten etwas Anlaufzeit, doch nach 60 Minuten war der zweite Heimsieg der Rhein- Neckar Löwen gegen den TV Großwallstadt unter Dach und Fach. Mit 32:25 (14:12) schlossen die Badener in der Tabelle (6:4 Punkte) zu den Mainfranken auf und zeigten durchaus Aufwärtstendenzen, die auch Trainer Ola Lindgren nicht verborgen blieben: „Man hat gesehen, dass wir noch nicht völlig befreit aufspielen, einigen ist der Druck noch anzumerken. Aber insgesamt war das ein Schritt in die richtige Richtung.“
Mannheim. Gestern Abend wurde in der Mannheimer SAP Arena aufgeatmet, ganz tief durchgepustet: Die Rhein-Neckar Löwen feierten ihren dritten Saisonsieg, klatschten auf der Ehrenrunde mit den 7 129 Zuschauern um die Wette. Zuvor hatte man den TV Großwallstadt mit 32:25 (14:12) aus dem Bösfelder „Ufo“ gejagt. Ein Derbyerfolg, der extrem wichtig war und in erster Linie eines bringt: Ruhe. Das „Fehlstart-Gerede“ wird leiser werden. Siege sind eben die beste Medizin. Der Findungsprozess, sprich das Formen eines Spitzenteams, das höchsten Ansprüchen genügen soll, kann also gestärkt weitergehen.
Die Rhein-Neckar Löwen machen in der Handball-Bundesliga weiter an Boden gut. Am Abend gewann die Sieben von Ola Lindgren vor 7129 Zuschauern in der Mannheimer SAP-Arena gegen den Altmeister TV Großwallstadt am Ende deutlich mit 32:25 (14:12). Damit sicherten sich die Löwen ihren dritten Saisonsieg und bessern ihr Konto in der Tabelle auf 6:4-Punkte auf. Erfolgreichste Werfer im Löwenrudel waren Uwe Gensheimer und Karol Bielecki mit jeweils neun Treffern. Nach der Partie hat Radio Regenbogen mit Henning Fritz, Patrick Groetzki und Trainer Ola Lindgren gesprochen.
Die Rhein-Neckar Löwen haben am Abend den dritten Saisonsieg in der Bundesliga gefeiert. Das Team von Ola Lindgren bezwang vor 7129 Zuschauern in der SAP ARENA den TV Großwallstadt mit 32:25 (14:12) und hat jetzt 6:4-Punkte auf dem Konto. Herausragender Werfer der Badener war zum fünften Mal im fünften Saisonspiel Karol Bielecki. Der Pole warf genauso neun Tore wie Uwe Gensheimer, der sich bei acht Siebenmetern keine Blöße gab. Im Tor zeigte Henning Fritz mit 15 Paraden eine Klasseleistung.
Auch für die anstehende EHF Champions League könnt Ihr einen entsprechenden SMS-Ergebnisdienst der Löwen mit kaygo anfordern. Dazu müsst Ihr Euch wie gehabt bei kaygo registrieren und anschließend den entsprechenden kostenpflichtigen EHF Champions League-Dienst abonnieren.
„Eigentlich muss man von einem Sieg ausgehen.“ Kent-Harry Andersson, der Sportliche Leiter der Rhein-Neckar Löwen, fiebert dem heutigen Duell gegen den TV Großwallstadt mit gedämpften Optimismus entgegen (19.15 Uhr, SAP Arena). Denn der Schwede kennt die Vorzüge der Mainfranken, die sich im Sommer gezielt verstärkt haben, genau. Doch der Glaube an die eigene Stärke macht ihm Mut: „Vor unserem Sieg in Balingen war der Druck auf uns groß“, erzählt der einstige Trainerfuchs: „Aber wir haben ihm standgehalten, das war wichtig fürs Selbstvertrauen.“
Natürlich sei es für ihn eine besondere Partie, gibt Michael Müller vor dem heutigen Kräftemessen (19.15 Uhr) der Rhein-Neckar Löwen mit dem TV Großwallstadt zu Protokoll. Bis zum vergangenen Sommer hatte der Neuzugang des badischen Handball-Bundesligisten das TVG-Trikot getragen, bevor der Nationalspieler zur Mannschaft von Trainer Ola Lindgren wechselte. „Ich möchte in meiner Entwicklung weiterkommen“, begründet der Linkshänder, der beim heutigen Gegner noch jede Menge Freunde und Kumpel hat, diesen Schritt.
Seine Vorfreude kann Uli Wolf nicht verbergen. „Nach Mannheim komme ich immer sehr gern“, sagt der Team-Manager des TV Großwallstadt vor dem Handball-Bundesliga-Duell heute (19.15 Uhr/SAP Arena) gegen die Rhein-Neckar Löwen. Wolf wuchs in der Quadratestadt auf, lernte das Handball-ABC beim SC Käfertal und ging als C-Jugendlicher zur SG Leutershausen. 2000 folgte der Wechsel zum TVG. Erst war er Spieler, nach seinem Karriereende übernahm der 34-Jährige abseits der Platte bei den Mainfranken Verantwortung.
Drei Jahre spielte Michael Müller für den TV Großwallstadt, schaffte bei den Mainfranken den Sprung in die Bundesliga und reifte zum Nationalspieler. Verständlich, dass der 25-Jährige gerne an die Zeit zurückdenkt, auch wenn alte Freundschaften morgen ruhen werden. Dann trifft Müller nämlich mit den Rhein-Neckar Löwen auf den TVG. Anwurf in der SAP ARENA ist um 19:15 Uhr und für die Begegnung, die von der BMW Niederlassung Mannheim als „Sponsor of the day“ präsentiert wird, sind noch Karten in allen Kategorien verfügbar.