„Gut aus den Startlöchern kommen“

Heidelberg. (dh) Die Anspannung steigt, die Nervosität auch. Für die Handballer der Rhein-Neckar Löwen geht es heute um die Wurst, ans Eingemachte. Im letzten Saisonspiel, das um 16.30 Uhr in der Karlsruher Europahalle steigt, muss ein Sieg her. Die HSG Wetzlar soll von der Platte gefegt werden. Somit stünde die Tür zur Champions League wieder ganz weit öffnen: Die Löwen würden die Runde als Vierter abschließen, und hätten ihr Ticket für das Qualifikationsturnier zur Königsklasse, das dann wohl in der Mannheimer SAP Arena stattfinden würde, in der Tasche.

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Löwen haben den Umweg vor Augen

Mannheim. Die Rhein-Neckar Löwen haben die Champions-League-Teilnahme selbst in der Hand: Verliert der Handball-Bundesligist heute (16.30 Uhr/Karlsruher Europahalle) nicht gegen die HSG Wetzlar, kann er sich noch über den Umweg Wildcard-Turnier für die Königsklasse qualifizieren.

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„Es geht immer noch ein bisschen besser“

Karlsruhe. Diese Saison wird Uwe Gensheimer wohl so schnell nicht vergessen. Der Linksaußen der Rhein-Neckar Löwen, der seinen Vertrag vorzeitig bis 2014 verlängert hat, bestritt bei der EM in Österreich sein erstes Turnier mit der A-Nationalmannschaft des Deutschen Handball-Bundes. Zudem spielte der gebürtige Mannheimer eine überragende Runde und ist mit bislang 204 Treffern der Top-Torjäger im Team von Trainer Ola Lindgren. Im Gespräch mit unserem Redaktionsmitglied Christof Bindschädel lässt der Publikumsliebling die Runde Revue passieren und wagt einen Ausblick auf die neue Runde.

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Siebenmeter – der Rhein-Neckar Löwen Podcast, Folge 69

Ein ungefährdeter Sieg ohne großen Glanz, eine Steilvorlage aus Gummersbach mit großer Wirkung, ein Saisonfinale mit großen Hoffnungen, ein Abschied mit mehr oder weniger großem Wehmut und ein Linksaußen mit großen Zielen, das sind die Themen in dieser Siebenmeter-Folge zum Bundesliga-Endspurt.

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Saisonausklang gegen die HSG Wetzlar

Die Saison war lang – und hatte für die Rhein-Neckar Löwen Höhen wie Tiefen. Am Samstag steht das letzte Spiel einer ereignisreichen Spielzeit an. In der Europahalle in Karlsruhe empfangen die Schützlinge von Ola Lindgren die HSG Wetzlar. Mit einem Sieg können sich die Badener den vierten Tabellenplatz sichern, Anwurf der Partie ist um 16:30 Uhr.

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Den Siebenmeter verwandeln

Heidelberg. Am Mittwoch hatte der VfL Gummersbach im Badischen Verbündete, viele Verbündete. In den Abendstunden bildete sich eine Gummersbacher Fan-Kolonie: Daumen wurden gedrückt, Fingernägel gekaut. Die Fans der Rhein-Neckar Löwen gingen fremd. 60 Minuten lang. Sie hofften auf Schützenhilfe der Oberbergischen, sehnten einen Heimsieg des VfL gegen Frisch Auf Göppingen herbei. Und sie wurden erhört: Gummersbach watschte die Schwaben mit 32:22 ab. Demnach haben es die Löwen also wieder selbst in der Hand: Mit einem Heimerfolg gegen die HSG Wetzlar (Samstag, 16.30 Uhr, Karlsruher Europahalle) hätten die Badener ihr Ticket für das Qualifikationsturnier zur Champions League sicher.

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Matchball Löwen nach Gummersbacher Geschenk

Mannheim. Ola Lindgren war am Mittwoch stets informiert. Der Trainer der Rhein-Neckar Löwen hoffte auf einen Ausrutscher von FA Göppingen beim VfL Gummersbach – und sein Wunsch ging in Erfüllung. Die Schwaben verloren 22:32 bei den Oberbergischen, weshalb die Löwen in der Handball-Bundesliga-Tabelle nun auch nach Minuspunkten auf dem vierten Rang liegen.

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„Wir sind erst zufrieden, wenn wir etwas gewinnen“

Mit der Partie gegen die HSG Wetzlar am Samstag um 16:30 Uhr (Europahalle, Karlsruhe) endet die Saison 2009/10 für die Rhein-Neckar Löwen – und damit auch für Ola Lindgren. Der Coach der Badener kam im vergangenen Sommer von der HSG Nordhorn und soll die Löwen durch die Gegenwart in eine positive Zukunft führen. Lindgren, der sechs Jahre als Trainer bei der HSG arbeitete, steht dabei für den eingeschlagenen Weg der Kontinuität. Im Interview blickt der Schwede auf die vergangenen zwölf Monate zurück, zieht Bilanz und wagt einen Ausblick auf die kommende Spielzeit. Außerdem verrät Lindgren, wo er seinen Urlaub verbringt.

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Löwen genießen das öffentliche Training

Mir viel Freude haben am Abend die Rhein-Neckar Löwen und die Anhänger der Badener das öffentliche Training in der Mehrzweckhalle in Kronau absolviert. Mehr als 200 Fans, unter ihnen viele Kinder, waren gekommen, um ihre Idole einmal aus nächster Nähe beobachten zu können. Zehn Kinder hatten sogar die Möglichkeit, mit den Löwencracks ein kleines Trainingsspiel zu absolvieren.

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iLöwen – die App für die Fans der Rhein-Neckar Löwen!

Während die Toyota Handball-Bundesliga auf die Zielgerade der Saison 2009/10 einbiegt, arbeiten die Löwen auch auf Marketing-Ebene an einigen Neuerungen.

Zum Ende der laufenden Spielzeit stellen die Rhein-Neckar Löwen nun mit „iLöwen“ die offizielle Löwen-App für Apple´s iPhone vor.

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Ein Festtag für die Löwen

Karlsruhe. Er ist d a s Aushängeschild des Klubs, die Identifikationsfigur schlechthin: Uwe Gensheimer rast bereits seit 2003 für die Rhein-Neckar Löwen durch die nationalen und internationalen Handball-Tempel, kämpft, beißt und rackert. Der Friedrichsfelder, der Lokalmatador in der badischen Manege, ist längst nicht mehr wegzudenken. Das wissen natürlich auch die Macher im Löwen-Hintergrund. Und sie machten nun Nägel mit Köpfen: Der Vertrag des Publikumslieblings wurde bis 2014 verlängert.

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Treue halten und Titel holen

Mannheim. Uwe Gensheimer kennt dieses Gefühl, am Ende nur Zweiter zu sein. Denn der Linksaußen von den Rhein-Neckar Löwen wurde es schon oft. Sehr oft sogar. Vier Mal stand er mit dem badischen Handball-Bundesligisten in einem Finale – und vier Mal verloren die Gelbhemden. Tränen und Trauer – Gensheimer hat die vielen dramatischen Niederlagen nicht vergessen, richtet den Blick aber lieber in die Zukunft. Er will den „Vize-Fluch“ besiegen und ist davon überzeugt, dass die Badener schon bald eine Trophäe nicht nur angucken, sondern auch anfassen dürfen. Und deshalb verlängerte der gebürtige Mannheimer – wie von dieser Zeitung bereits gemeldet – seinen ohnehin bis 2012 laufenden Vertrag vorzeitig bis 2014.

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