Siegen und abwarten

KARLSRUHE (de). „Gewinnen und abwarten“, heißt die Devise der Rhein-Neckar-Löwen vor dem letzten Saisonspiel in der Handball-Bundesliga am Samstag (16.30 Uhr, Europahalle Karlsruhe). Zu gewinnen ist gegen die HSG Wetzlar, abzuwarten, was Frisch Auf Göppingen macht.

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Uwe Gensheimer verlängert vorzeitig bis 2014 – Interview

Seit 2003 trägt Uwe Gensheimer das Trikot der Rhein-Neckar Löwen und ist mit gerade einmal 23 Jahren bereits der dienstälteste Spieler bei den Gelb-Blauen. Nun hat der Nationalspieler seinen 2012 auslaufenden Vertrag vorzeitig um weitere zwei Jahre verlängert, bis zum 30. Juni 2014 bleibt der Mannheimer den Löwen treu. Im Interview mit Radio Regenbogen erläutert der Linksaußen, wieso er seine sportliche Zukunft nicht nur aufgrund der Heimatverbundenheit bei den Löwen sieht, warum es in dieser Saison aus seiner Sicht noch einmal ordentlich bergauf ging und was er sich für den letzten Ligaauftritt gegen Wetzlar am Samstag vorgenommen hat.

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Gensheimer bleibt bis 2014

Karlsruhe (bin). Die Rhein-Neckar Löwen haben einen der Publikumslieblinge im Team von Trainer Ola Lindgren langfristig an sich gebunden. Nationalspieler Uwe Gensheimer hat seinen Vertrag beim badischen Handball-Bundesligisten vorzeitig um drei Jahre bis zum 30. Juni 2014 verlängert. „Ich bin unheimlich froh, dass sich dieser Handballer aus Leidenschaft für uns entschieden hat“, betont Manager Thorsten Storm, der den 23-jährigen gebürtigen Mannheimer als „großes Aushängeschild“ des Vereins bezeichnet. „Uwe hat in dieser Saison einen riesengroßen Schritt nach vorne gemacht. Er ist sehr ehrgeizig und ein Gewinner-Typ“, ergänzt Coach Lindgren. „Ich sehe, dass wir in den nächsten Jahren zu den absoluten Top-Vereinen aufschließen werden und auch Titel gewinnen“, begründet Gensheimer seine Entscheidung, den Löwen weiterhin treu zu bleiben.

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Uwe Gensheimer verlängert bis 2014

Nationalspieler Uwe Gensheimer bleibt den Rhein-Neckar Löwen treu: Der Linksaußen verlängerte jetzt seinen bis zum 30. Juni 2012 laufenden Vertrag vorzeitig um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2014. Zudem bestätigten die Badener die Verpflichtung des serbischen Rückraumspielers Žarko Šešum vom ungarischen Spitzenklub MKB Veszprém KC. Der 23-Jährige wechselt zum 1. Juli 2011 zu den Löwen und hat einen Drei-Jahres-Vertrag bis zum 30. Juni 2014 unterschrieben.

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Unkonzentriert – aber erfolgreich

Heidelberg/Düsseldorf. Unmittelbar nach dem Spiel hatte es Thorsten Storm eilig. Schnell rein ins Auto und ab nach Köln lautete die Devise. Dorthin, wo sich am Wochenende der europäische Handball-Adel traf, dorthin, wo das erste Final-Four-Turnier der Champions League stattfand. Das Gipfeltreffen wollte der Manager der Rhein-Neckar Löwen auf keinen Fall verpassen. Die Vorfreude war groß, die eigene Laune dagegen eher bescheiden. Kein Wunder, denn das, was er kurz zuvor von seinem Personal gesehen hatte, schmeckte ihm nicht sonderlich: Der 30:22 (18:11)-Sieg bei der HSG Düsseldorf war zähe Kost, alles andere als überzeugend. Die Düsseldorfer sind damit – zusammen mit GWD Minden – aus dem Handball-Oberhaus abgestiegen.

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Bestnote für Gensheimer

Karlsruhe/Düsseldorf (bin/ug). Bereits einen Spieltag vor dem Saisonende sind in der Handball-Bundesliga die ersten Entscheidungen gefallen. Da sich die Rhein-Neckar Löwen als Gast der HSG Düsseldorf für die Heimpleite gegen Berlin revanchierten und sich standesgemäß mit 30:22 (18:11) durchsetzten, stehen die Rheinländer als Absteiger fest. Auch GWD Minden muss den Gang in die Zweite Liga antreten, nachdem die Westfalen bei FA Göppingen mit 31:36 (17:16) unterlagen. Mit diesen Erfolgen haben die Löwen und die Göppinger die Teilnahme am EHF-Pokal sicher und liefern sich weiter ein Fernduell um den vierten Tabellenplatz, der zur Teilnahme an der Champions-League-Relegation berechtigt. Die besseren Karten haben allerdings die Schwaben, die Badener müssen dagegen auf einen Ausrutscher des Landesrivalen hoffen.

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Das Warten auf den Ausrutscher

Mannheim. Nein, Wehmut kam nicht auf. Und auch keine Trauer. Natürlich wäre Ola Lindgren gern dabei gewesen – doch der Trainer der Rhein-Neckar Löwen verpasste mit seiner Mannschaft ganz knapp das Final Four in der Champions League. Der Schwede war deshalb nur Zuschauer, als sich am Wochenende der THW Kiel, Ciudad Real, der FC Barcelona und Medwedi Tschechow den heißen Kampf um Europas Handball-Krone lieferten. Lindgren sog die gigantische Atmosphäre in der Kölner Arena förmlich auf. „Diese Eindrücke haben mich noch mehr motiviert. Sie sind ein Antrieb für meine tägliche Arbeit. Ich will mit den Löwen auch zum Final Four der Champions League“, sagte der Trainer.

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Löwen präsentieren sich ihren Anhängern

Die Saison 2009/10 neigt sich dem Ende zu. Ehe am Samstag, 5. Juni, nach der Partie gegen die HSG Wetzlar in der Karlsruher Europahalle der letzte Vorhang fällt, präsentieren sich die Rhein-Neckar Löwen noch einmal ihren Fans und wollen mit ihren Anhängern nach einem öffentlichen Training am Mittwoch (2. Juni) in der Kronauer Mehrzweckhalle die Spielzeit Revue passieren lassen sowie vielleicht auch schon auf die neue Runde ausblicken.

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Klarer Sieg in Düsseldorf

Die Rhein-Neckar Löwen haben ihr letztes Auswärtsspiel der Saison gewonnen. Bei der HSG Düsseldorf siegten die Mannen von Trainer Ola Lindgren auch in der Höhe verdient mit 30:22 (18:11), rehabilitierten sich damit für die peinliche Heimniederlage von vor einer Woche gegen die Füchse Berlin – und besiegelten den Abstieg der HSG aus der Handball-Bundesliga.

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Siebenmeter – Der Löwenpodcast Folge 68

Enttäuschung und deutliche Worte, zwei Siege und etwas Schützenhilfe, der Welthandballer 2009 vor dem Saisonendspurt, ein partytauglicher Ohrwurm und Jubel bei Löwen-Kooperationspartner TSG Friesenheim.

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Rehabilitierung gegen Düsseldorf geplant

Die bittere 26:33-Heimniederlage gegen die Füchse aus Berlin ist immer noch nicht ganz verdaut, doch am Samstag haben die Rhein-Neckar Löwen die Gelegenheit, wieder positivere Schlagzeilen zu schreiben. Die Badener müssen dann bei der HSG Düsseldorf antreten und wollen mit einem Sieg beim Kellerkind ihre Chancen auf den vierten Platz in der Bundesliga wahren. Anpfiff der Partie ist um 15 Uhr.

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„Erwarte bessere Einstellung“

Mannheim. Der Haussegen hing bei den Rhein-Neckar Löwen nach der 26:33-Blamage gegen die Füchse Berlin mächtig schief. Im Kampf um den vierten Platz, der die Möglichkeit auf die Qualifikation für die Handball-Champions-League über ein Wildcard-Turnier eröffnet, sind die Badener jetzt auf Schützenhilfe angewiesen. Aber es gibt auch gute Nachrichten: Slawomir Szmal wurde zum Welt-Handballer gewählt und Uwe Gensheimer steht nach Informationen dieser Zeitung unmittelbar vor einer Verlängerung seines bis 2012 laufenden Vertrags. In der Bundesliga treten die Gelbhemden am Samstag (15 Uhr) bei der HSG Düsseldorf an. „Wir haben nach wie vor die Chance auf Platz vier“, sagt Trainer Ola Lindgren.

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