„Hammer-Los“ löst zwiespältige Gefühle aus

Mannheim/Wien. Durchaus unterschiedlicher Meinung waren Thorsten Storm, der Manager der Rhein-Neckar Löwen und Trainer Ola Lindgren im Bezug auf den Gegner im Viertelfinale der Champions League. „Das ist ein Hammer-Los“, kommentierte Storm die Auslosung in Wien, die dem Handball-Bundesligisten mal wieder ein Duell mit dem deutschen Rekordmeister THW Kiel bescherte.

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Das stets brisante Duell geht in die nächste Runde

Mannheim. Kiel, immer wieder Kiel: Ob auf europäischer Bühne oder im DHB-Pokal – die Rhein-Neckar Löwen treffen meistens auf den Serienmeister der Handball-Bundesliga. Das brisante Duell zwischen dem Branchenprimus aus dem Norden und dem Emporkömmling aus dem Südwesten hat schon eine gewisse Tradition. Und jetzt kommt es zur nächsten Auflage: Im Viertelfinale der Champions League bekommen es die Löwen mit dem THW zu tun. Im vergangenen Jahr hatten die Kieler das Halbfinale in der Königsklasse gegen die Gelbhemden für sich entschieden – nun wollen die Löwen Revanche.

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Löwen erneut als Zebra-Jäger

Heidelberg/Wien. Viele ahnten es, andere wünschten es sich: Die Rhein-Neckar Löwen haben ihr Hammerlos, ihren Champions-League-Kracher. Das Rudel trifft im Viertelfinale auf den THW Kiel. Löwen gegen Zebras, Süden gegen Norden, Titelhamster gegen Spitzenteam. Gestern Vormittag wurde in Wien ausgelost, die Kugeln rotierten. Löwen-Manager Thorsten Storm, 45, schockte das Los nicht. Im Gegenteil: Er „wusste“ es bereits, es wurde ihm schon am Ostermontag zugeflüstert: „UteKrebs, unsere Presse-Chefin, hatte den richtigen Riecher. Wenn sie in die Glaskugel schaut, hat sie immer Recht“, lacht Storm.

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Löwen treffen auf den THW Kiel

Die Rhein-Neckar Löwen bekommen es im Viertelfinale der Champions League mit einem Kontrahent aus der Bundesliga zu tun. In der Runde der letzten Acht kommt es zu einem erneuten Aufeinandertreffen mit dem THW Kiel. Das ergab die Auslosung am Dienstag in Wien.

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20 traumhafte Minuten

MANNHEIM. Die Rhein-Neckar-Löwen zeigten beim 37:33 (21:15)-Achtelfinale-Erfolg in der Champions-League gegen BM Valladolid am Ostersonntag 20 Minuten Handball wie von einem anderen Stern. Nun folgt als nächster Gegner sicher ein Schwergewicht.

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Nicht nur für Ola wars ein „schöner Abend“

Mannheim. Wenn die Fans auf den Rängen „oh wie ist das schön“ singen, dann haben sie gewöhnlich gerade etwas ganz besonderes erlebt. So wie beim 37:33 (21:15)-Sieg der Rhein–Neckar Löwen im Champions League-Achtelfinal-Rückspiel gegen Valladolid geschehen, als die Mannschaft von Trainer Ola Lindgren nie Zweifel daran aufkommen ließ, wer das Viertelfinale erreichen würde. 13.200 Zuschauer in der ausverkauften SAP Arena hatten ein Spiel erlebt, bei dem endlich einmal der Funke übersprang, der eine einzigartige Atmosphäre entzündete, die sogar den kühlen Schweden Lindgren ins Schwärmen brachte: „Eine unglaubliche Stimmung, in der Halle. Das war ein sehr schöner Abend für mich.“

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Der Mann für die magischen Momente

Mannheim. Dieser Mann wird einfach nicht müde. Er läuft, er wirft, er dribbelt und dirigiert. Wenn es eng wird, wenn eine Partie zu kippen droht, wenn viel auf dem Spiel steht – dann schaut die Handball-Welt auf Ólafur Stefánsson. Der Isländer liebt die Herausforderung – und auf ihn ist Verlass. Immer. So auch am Sonntag. Für die Rhein-Neckar Löwen ging es gegen BM Valladolid um den Einzug ins Viertelfinale der Champions League. Und Stefánsson tat das, was er immer macht, wenn es um alles geht. Der 36-Jährige führte seine Mannschaft, lief zur Höchstform auf. Sieben Treffer steuerte er zum 37:33 (21:15)-Erfolg über die Spanier bei.

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Löwen marschieren ins Viertelfinale der Champions League – Interviews

Konzentriert und entschlossen gingen die Rhein-Neckar Löwen im Achtelfinal-Rückspiel in der EHF-Champions League gegen Valladolid zu Werke und spielten sich so vor 13 200 Zuschauern in der ausverkauften Mannheimer SAP Arena einen souveränen 37:33 (21:15)-Sieg heraus. Dadurch zieht die Lindgren-Sieben mit einem Plus von fünf Toren in der Gesamtabrechnung zum zweiten Mal in der Vereinsgeschichte ins Viertelfinale der Königsklasse ein.

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Löwen ziehen souverän ins CL-Viertelfinale ein

Oliver Roggisch klatschte mit dem Sohn von Sławomir Szmal ab, anschließend tanzte er mit seinen Kollegen die Humba. 13.200 Zuschauer in der ausverkauften SAP ARENA feierten die Rhein-Neckar Löwen, die nach einem überzeugenden 37:33 (21:15)-Erfolg im Rückspiel gegen BM Valladolid ins Viertelfinale der Champions League einzogen. Eine Woche nach dem 30:29-Hinspielsieg in Spanien ließ das Team von Trainer Ola Lindgren von Beginn an keinen Zweifel daran, welche Mannschaft die Runde der letzten Acht erreichen würde. Juan Carlos Pastor erschien als Erster zur Pressekonferenz und begrub minutenlang das Gesicht in seinen Händen. „Wir sind viel zu spät ins Spiel gekommen“, ärgerte sich Valladolids Trainer.

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Löwen wollen feiern

MANNHEIM (tnf). Für die Handballer des Bundesligisten Rhein-Neckar-Löwen könnte morgen (17.15 Uhr) im Achtelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen BM Valladolid in der SAP-Arena in Mannheim ein österliches Freudenfest anstehen.

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„Wir alle wissen, wie stark dieser Gegner ist“

Mannheim. Mehrere Male wurde Ola Lindgren nach dem 31:28-Heimsieg der Rhein-Neckar Löwen gegen den VfL Gummersbach und dem Vorrücken auf den vierten Tabellenplatz der Handball-Bundesliga gefragt, was seine Schützlinge aus dieser Partie mitnehmen könnten. Der Trainer der Badener gab stets dieselbe sachliche Antwort: „Wir haben gesehen, dass wir uns zu keinem Zeitpunkt zurücklehnen dürfen und dass trotz einer deutlichen Führung eine Partie noch lange nicht entschieden ist.“

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