Löwen erteilen Lehrstunde

Lemgo (eg). Thorsten Storm hatte eine Leistungssteigerung gefordert und aufmerksame Zuhörer gefunden. Nach dem mühsamen Pflichtsieg bei GWD Minden zeigten die Handballer der Rhein-Neckar Löwen ganz nach dem Wunsch des Managers in der Lipperlandhalle eine vorzügliche Vorstellung und gewannen das Bundesliga-Spitzenspiel beim TBV Lemgo mit 38:22 (17:7) Toren.

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Löwen setzen in Lemgo ein Ausrufezeichen

Lemgo. Freude bei den Rhein-Neckar Löwen, Frust in Lemgo. Mit 38:22 (17:7) gewann die Mannschaft von Trainer Ola Lindgren gestern Abend vor 4.000 Zuschauern in der Lipperlandhalle nach einer Handballdemonstration das Verfolgerduell in der Bundesliga und arbeitete sich in der Tabelle zumindest vorübergehend auf den zweiten Platz vor. Während die Löwen damit im 15. Pflichtspiel in Folge seit der 30:34_Heimniederlage gegen Hamburg am 18. September ungeschlagen blieben, mussten die Gastgeber aus Ostwestfalen vier Wochen nach dem blamablen Pokalaus bei Zweitligist Bad Schwartau den nächsten herben Rückschlag hinnehmen. „Das war unser bisher bestes Spiel“, sagte Löwen-Trainer Ola Lindgren, „über 60 Minuten hat die Mannschaft konzentriert gespielt mit einer Superabwehr und einem Supertorwart Henning Fritz“.

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Löwen erobern Lemgo

Was für ein Ausrufezeichen: Dank einer glanzvollen Leistung gewannen entfesselte Rhein-Neckar Löwen beim punktgleichen Tabellennachbarn TBV Lemgo mit 38:22 (17:7) und kletterten zumindest für ein paar Tage auf Platz zwei. Herausragender Werfer im Team von Trainer Ola Lindgren war Karol Bielecki, der neun Mal einnetzte. Ólafur Stefánsson markierte acht Treffer und stellte eine persönliche Bestleistung im gelben Trikot auf.

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„Die Löwen sind megainteressant“

Lemgo. Wieso er einen Wechsel zu den Rhein Neckar Löwen nicht ausschließen will, verriet der Lemgoer Nationalmannschaftskapitän, der 2011 eine Ausstiegsklausel aus seinem bis 2012 laufenden Vertrag haben soll und von Löwen Manager Thorsten Storm ,,als toller deutscher Nationalspieler“ bezeichnet wird, vor dem heutigen Duell (20.15 Uhr, DSF) in der Handball Bundesliga im Interview.

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Mit breiter Brust ins Verfolgerduell

Spielerischen Glanz haben die Rhein-Neckar Löwen am vergangenen Sonntag beim 31:27-Pflichtsieg bei GWD Minden nur sporadisch versprüht. Dennoch gehen die Schützlinge von Trainer Ola Lindgren mit breiter Brust ins heutige Verfolgerduell (20.15 Uhr) mit dem TBV Lemgo.

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Ein Schwabe in Baden? „Warum nicht?“

Von Anspannung keine Spur: In der Handball-Bundesliga trifft der TBV Lemgo heute (20.15 Uhr) im Spitzenspiel auf die Rhein-Neckar Löwen. TBV-Spielmacher und Nationalmannschafts-Kapitän Michael Kraus nahm sich gestern Zeit für ein Interview.

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Drei Fragen an…

Herr Sigurdsson, beim 31:27-Sieg in Minden hat sich Ihre Mannschaft am Sonntag gerade nach der Pause erneut sehr schwer getan. Warum war das wieder so?

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Storm: „Wir müssen uns steigern“

Schön war es nicht, glanzvoll schon gar nicht, doch der 31:27-Erfolg der Rhein-Neckar Löwen bei GWD Minden brachte zwei Punkte in der Bundesliga und darum ging es schließlich. Mit 15:5-Zählern befinden sich die Löwen auf dem vierten Platz weiter in Lauerstellung. Der erste Teil der Ostwestfalen-Tour wurde erfolgreich absolviert und mit einem weiteren Erfolg beim TBV Lemgo (Dienstag, 20:15 Uhr, live im DSF) können die Badener einen Big Point landen. Beim Tabellennachbarn wollen sich die Cracks von Ola Lindgren steigern, um die Erfolgsserie fortsetzen zu können.

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Regionalliga-Mannschaft verliert im Breisgau

600 einheimische Zuschauer bejubelten den 30:23-Sieg der SG Köndringen/Teningen gegen ihren nordbadischen Widerpart  SG Kronau/Östringen II. Der Trainer der Nordbadener, Christof Armbruster, war leicht angesäuert: „Wir haben den Positionsangriff der Breisgauer gut im Griff gehabt, dann aber eine Unzahl guter Tormöglichkeiten weggeworfen. Unser Angriff ist heute nicht ins Rollen gekommen, außerdem hat mir der letzte Biss der Mannschaft gefehlt“.

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Löwen machen sich das Leben wieder selbst schwer

Minden. Als Gudjon Valur Sigurdsson 80 Sekunden vor Schluss gestern vom Kreis zum 30:27 für die Rhein Neckar Löwen bei GWD Minden traf, war die Erleichterung bei den Gästen groß. Endlich konnte das Team um den isländischen Kapitän durchatmen, nachdem dem Champions Laegue Halbfinalist wie schon so oft in den vergangenen Partien die Konstanz gefehlt hatte, so dass der Bundesligavierte fast wieder eine hohe Führung noch aus der Hand gegeben hätte. Letztlich setzten sich die Löwen mit 31:27 (17:13) beim abstiegsgefährdeten Tabellen 14. durch und Trainer Ola Lindgren schnaufte erst einmal tief durch.

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Nächste Löwen-Plage

MINDEN. Trainer Ola Lindgren musste nach Spielschluss erst einmal kräftig durchatmen, denn nur mit einer wahren Energieleistung hatten seine Rhein-Neckar-Löwen gerade das Spiel der Handball-Bundesliga 31:27 (17:13) bei Außenseiter GWD Minden gewonnen und waren knapp an einem neuerlichen Punktverlust vorbeigeschrammt.

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Ostwestfalen-Tournee der Löwen startet mit 31:27-Sieg in Minden – Interviews

Bis kurz vor Schluss mussten die Rhein-Neckar Löwen in der Mindener Kampahalle um ihre beiden Auswärtspunkte zittern. Gegen den Tabellen-Vierzehnten aus Ostwestfalen machte es das Team von Ola Lindgren nach einem zwischenzeitlichen Sechs-Tore-Vorsprung noch einmal unnötig spannend, erst mit einem Schlussspurt sicherten sich die Gelb-Blauen den 31:27 (17:13)-Erfolg.

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