Servus zusammen, am gestrigen Tag hieß es noch mal, den Kopf frei zu bekommen und frische Luft zu tanken. Nach dem morgendlichen Pressetermin und einem anschließenden Mannschaftsfoto auf dem Dach des Hotels wurde der freie Tag dazu genutzt, um das Umland von Innsbruck unter die…
Heidelberg. Für Ola Lindgren, 45, war es ein kurzer, ein unerfreulicher Abstecher: Schweden und die Handball-EM in Österreich, das passte irgendwie nicht zusammen. Das Alpen-Gastspiel wurde für den Trainer und seine Mannschaft zum Trauerspiel, zum Albtraum für das Drei-Kronen-Team: Die Lindgren-Sieben schied bereits in der Vorrunde aus, zog in der bärenstarken Deutschland-Gruppe unglücklich den Kürzeren.
Hallo liebe Leser meines Tagebuchs, leider konnte wir gestern nicht wie erhofft gewinnen. Wir alle haben uns das gestrige Spiel ganz anders vorgestellt. Der Tag lief wie immer ab, vormittags wurde nach dem Frühstück in der Halle ein lockeres Training abgehalten, so dass auch die…
Nach einer enttäuschenden Vorstellung hat die deutsche Nationalmannschaft am Dienstag ihr zweites Spiel in der Hauptrunde der Europameisterschaft verloren. Gegen Spanien stand die Truppe von Heiner Brand auf verlorenem Posten und unterlag verdient mit 20:25 (9:14). Allein Uwe Gensheimer von den Rhein-Neckar Löwen konnte überzeugen und war mit fünf Toren bester deutscher Werfer.
„Lieber wären mir allemal zwölf Siege mit nur einem Tor Unterschied, als ein Sieg mit zwölf Toren wie gegen Herrenberg“, sagte Christof Armbruster nach dem knappen 23:22-Erfolg der SG Kronau/Östringen II gegen den Tabellenletzten HG Oftersheim/Schwetzingen vor etwa 200 Zuschauern. „In mir brodelt es trotzdem, denn wir haben zwar in der Abwehr einigermaßen sicher gestanden, aber in der Offensive zu viele Fehler gemacht“, fügte der Trainer an.
Innsbruck. Freundlich, sympathisch, höflich: Carlos Prieto nimmt sich Zeit, als er im Hotel der spanischen Nationalmannschaft über das heutige EM-Spiel der Iberer gegen Deutschland spricht. Doch zunächst muss der Kreisläufer noch einmal den Blick zurückrichten. Die 26:32-Niederlage gegen Polen beschäftigt ihn. „Wenn wir noch einmal so spielen, werden wir keine Partie mehr gewinnen“, sagt der Kreisläufer von den Rhein-Neckar Löwen.
Einen wunderschönen guten Tag, ich hoffe mal, ihr habt auch alle den gestrigen Tag dazu genutzt, um einmal ein bisschen durchzuschnaufen. Wie an fast jedem freien Tag stand bei uns gestern der übliche Presse-Termin an. Die Schreiberlinge durften Spieler und Trainer über ihr Befinden und…
Spielt der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Michael Kraus bald bei den Löwen? Geht Torhüter Slawomir Szmal zum Saisonende zurück nach Polen? Wird es Änderungen auf der Torhüterposition geben? Zieht es auch Karol Bielecki nach Kielce? Plant man eigentlich noch mit Steffen Fäth auf Halblinks und welche Lösung zeichnet sich für Carlos Prieto ab? Im Gespräch mit Radio Regenbogen Löwenreporter Alexander Daub spricht Geschäftsführer Thorsten Storm über die aktuellen Personalplanungen bei den Rhein-Neckar Löwen…
Mit einem Unentschieden gegen Kroatien sind die Isländer heute in die Hauptrunde der EM gestartet. Damit haben Ólafur Stefánsson, Guðjón Valur Sigurðsson und Snorri Guðjónsson von den Rhein-Neckar Löwen weiterhin gute Chancen, das Halbfinale zu erreichen. In der Wiener Stadthalle, wo am Sonntag auch das EM-Finale ausgetragen wird, trennten sich die Nordeuropäer 26:26 (15:12) vom Vize-Weltmeister von 2009.
Heidelberg. Im Januar 2007 war er noch mittendrin statt nur dabei, glänzte als Denker und Lenker, als Ideengeber. Unter seiner Regie holte sich die polnische Handball Nationalmannschaft die Silbermedaille bei der Weltmeisterschaft in Deutschland. Daran erinnert sich Grzegorz Tkaczyk gerne, gerade in den letzten Monaten: 2009 war für den Spielmacher der Rhein Neckar Löwen ein bitteres Jahr, ein Seuchenjahr. Schuld ist das Knie. Das linke: Immer wieder zwickte es, zwang ihn zu zwei Operationen, die lange Pausen nach sich zogen und ziehen. ,,Die EM in Österreich ist nach der WM in Kroatien nun schon das zweite Handball Großereignis, bei dem ich zuschauen muss“, stöhnt der Rechtshänder frustriert.
Innsbruck. Endlich! Mit seinem fünften Wurf im gesamten Turnier gelang Uwe Gensheimer gestern beim 22:24 gegen Frankreich sein erster Treffer bei der Handball-EM. Nach 42 Spielminuten hatte das lange Warten ein Ende. Der Linksaußen flog Richtung Tor und ließ Weltklasse-Schlussmann Thierry Omeyer keine Chance. Die Erleichterung war dem Mannheimer anzusehen, bei ihm entlud sich der Frust über die vergebenen Möglichkeiten in den vorangegangenen Partien.
Liebe Handballfreunde, es tut uns leid, dass wir Eure Nerven schon wieder so strapaziert haben. Nachdem wir am Samstag die traurige Nachricht vom Tod Oleg Velykys bekommen haben, hieß es, sich gestern wieder auf Handball und unseren Gegner Frankreich zu konzentrieren. Wie jeden morgen begann…