Basteln, tüfteln, puzzlen – bis zur Perfektion

Mannheim. Die Vergangenheit gehört nicht gerade zu Gudmundur Gudmundssons Lieblingsthemen. Der Trainer der Rhein-Neckar Löwen liebt eher den Blick in die Zukunft, denn die kann er beeinflussen – oder zumindest ein wenig verändern. Zum Beispiel mit einer messerscharfen Analyse des nächsten Gegners. Mit einem intensiven Videostudium oder der richtigen taktischen Marschroute für seine Mannschaft.

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Akribische Arbeit unter Zeitdruck

Kronau/Östringen. Da Gudmundur Gudmundsson keiner ist, der gerne etwas dem Zufall überlässt, drückte der Isländer auch gestern auf die Tube. Der Trainer der Rhein-Neckar Löwen bat seine Schützlinge zu einem ausgedehnten Videostudium und anschließend zu einer knackigen Übungseinheit im Kronauer Trainingszentrum. „Wir haben schließlich nicht viel Zeit“, erklärt der Coach des badischen Handball-Bundesligisten, der am Sonntag in der Champions League beim 37:22 gegen Chambéry HB brillierte und bereits heute Abend wieder im Kampf um Ligapunkte gefordert ist. Um 20.15 Uhr gibt der DHC Rheinland seine Visitenkarte in der Mannheimer SAP-Arena ab – und Gudmundsson weiß genau, dass gegen den Tabellen-15. jeder einen „Pflichtsieg“ von seiner Mannschaft erwartet.

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Erste Saisonniederlage für die zweite Mannschaft

 „Ich bin schwer enttäuscht“ waren die ersten Worte von SG-Trainer Rolf Bechtold nach der 26:32-Niederlage seiner Mannschaft beim HV Stuttgarter Kickers am Samstag. „Was wir heute gespielt haben war teilweise gar kein Handball.“

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„Ich bin glücklich, schon jetzt hier zu sein“

Im Augenblick ist Žarko Šešum noch damit beschäftigt, nach einer Verletzung im Knie Anschluss an seine neue Mannschaft zu finden. Nachdem der variabel einsetzbare Rückraumspieler ursprünglich erst in der nächsten Saison für die Badener auflaufen sollte, wurde seine Verpflichtung jetzt vorgezogen. Seit etwas mehr als einer Woche ist der Serbe mittlerweile in Deutschland und hat nur ein Ziel: Möglichst bald für die Rhein-Neckar Löwen auf dem Parkett zu stehen. Der 24-Jährige wollte vom ungarischen Spitzenteam KC Veszprém aus unbedingt in die Bundesliga wechseln und zögerte nicht, als das Angebot der Löwen auf seinen Tisch flatterte. Wann er glaubt, wieder fit zu sein und was er mit den Löwen erreichen will, verrät er im Interview. Fest steht, dass der Serbe beim Heimspiel gegen den DHC Rheinland (Dienstag, 20:15 Uhr, SAP ARENA) von der Tribüne aus die Daumen drücken wird.

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„Hoffentlich spielen wir hier häufiger“

Eppelheim. Die Rhein-Neckar Löwen und die EHF Champions League – das scheint in diesem Jahr einfach zu passen: Drei Spiele, drei Siege. Ein Traumstart, besser geht es nicht. Chambery Savoie hätte den dritten Löwen-Streich gestern gerne verhindert, wollte die große Überraschung beim badischen Handball-Riesen, beim Tabellenführer der Gruppe A. Aber dazu waren diese Löwen zu abgezockt, zu sehr auf Erfolg programmiert. 37:22 (19:11) stand es am Ende vor 2.005 Zuschauern.

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Souveräner als erwartet

EPPELHEIM. Mit einer konzentrierten Leistung über 60 Minuten lösten die Rhein-Neckar-Löwen gestern Abend vor 2005 Zuschauern in der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle ihre erste Hausaufgabe in der Champions League souveräner als erwartet. 37:22 (19:11) hieß es am Ende eines Handball-Feuerwerks gegen den französischen Vizemeister Chambery Savoie HB.

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Mit weißer Weste in der Königsklasse

Karlsruhe/Eppelheim (bin/ug). Die Rhein-Neckar Löwen marschieren in der Champions League weiter munter vorneweg. Der badische Handball-Bundesligist gewann gestern auch die dritte Partie in der Vorrundengruppe A und verteidigte seine Spitzenposition. „Wir haben uns genau auf den Gegner vorbereitet und dafür die Früchte geerntet“, meinte der zufriedene Trainer Gudmundur Gudmundsson nach dem furiosen Auftritt seiner Mannschaft gegen Chambéry HB. Nach 60 doch recht einseitigen Spielminuten stand ein 37:22(19:11)-Kantersieg für die Badener gegen den französischen Vizemeister an der Anzeigetafel in der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle.

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Konzentriert, entschlossen und erfolgreich

Eppelheim. Es war eine Gala, von der ersten bis zur letzten Minute. Die Rhein-Neckar Löwen wollten es wissen – und sie demontierten ihren Gegner. Gestern gewann der Handball-Bundesligist in der Champions League gegen Chambéry Savoie mit 37:22 (19:11). Der eindrucksvolle Erfolg über den französischen Vizemeister war nicht nur ein Sieg, sondern eine erneute Kampfansage an die favorisierte Vorrunden-Konkurrenz aus Barcelona und Kiel. „Auch für diesen Erfolg gibt es nur zwei Punkte“, hielt Ólafur Stefánsson nach der Partie den Ball allerdings bewusst flach. Der stets ehrgeizige Isländer gibt sich eben nicht mit Siegen in der Vorrunde zufrieden. Er will Titel gewinnen. Trotzdem fand er ein paar lobende Worte: „Uns ist es endlich einmal gelungen, 60 Minuten lang unsere Leistung abzurufen. Es gab keine Schwächephasen. Das war ein Fortschritt.“

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Löwen wahren ihre weiße Weste – Interviews

Die Rhein-Neckar Löwen bleiben in der EHF-Champions League auf Erfolgskurs. Das Team von Trainer Gudmundur Gudmunddson gewann nach den Auswärtserfolgen in Barcelona und Celje auch das dritte Spiel der Gruppenphase. In der Rhein-Neckar Halle Eppelheim besiegten sie den französischen Vizemeister Chambery Savoie HB deutlich mit 37:22 (19:11) und wurden dadurch von den 2005 begeisterten Zuschauern auf den Rängen mit minutenlangen „standing ovations“ bedacht. Grund zum Feiern gab es gleich doppelt, denn mit diesem dritten Sieg verteidigten die Löwen auch die Tabellenführung in der schweren Gruppe A der Königsklasse. Nach der Partie hat Radio Regenbogen mit Torhüter Henning Fritz und Trainer Gudmundur Gudmundsson gesprochen.

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Löwen demontieren Chambéry

Die Heimpremiere in der Champions League 2010/11 ist geglückt. Dank eines überragenden 37:22 (19:11)-Erfolgs in der Eppelheimer Rhein-Neckar-Halle gegen den französischen Vertreter Chambéry Savoie HB behielten die Rhein-Neckar Löwen ihre weiße Königsklassen-Weste und liegen mit drei Siegen aus drei Partien weiterhin an der Spitze der Gruppe A.

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Selbst Welthandballer Szmal lernt nicht aus

Es gibt sie auch im Handball, diese schillernden Persönlichkeiten, die wirklich jeder kennt. Der ehemalige Kieler Nikola Karabatic ist so eine omnipräsente Figur. Oder auch Pascal Hens. Der Mann des HSV Hamburg gilt nicht nur als das Aushängeschild der Nationalmannschaft, sondern auch der gesamten Bundesliga. „Pommes“ wird von den meisten Menschen sofort erkannt. Er ist eben eine große Nummer im internationalen Geschäft, bei ihm stehen die Autogrammjäger Schlange. Medien, Sponsoren und Fans – sie alle buhlen um die Gunst des Rückraumspielers.

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