Ein Wiedersehen des Göppingers Haaß mit den Löwen

Verlieren verboten! Die Rhein Neckar Löwen stehen vor dem morgigen Süd Gipfel unter Druck. Bei Frisch Auf Göppingen (17.45 Uhr/live im DSF) sollte möglichst doppelt gepunktet werden. Andernfalls würden die Badener im Rennen um den dritten Tabellenplatz ­ den Champions League Platz ­ weiter an Boden verlieren. Löwen Manager Thorsten Storm bleibt dennoch verhältnismäßig entspannt. Von einer besonderen Drucksituation will er jedenfalls nichts wissen: ,,Wir müssen eigentlich immer gewinnen. Daran hat sich auch nach der schlechten Leistung und der Niederlage gegen Flensburg nichts geändert“, erklärt der 45 Jährige. Im Vorfeld des Landesderbys sprach die RNZ mit Michael Haaß, 25, Göppingens Mittelmann, der einst auch für die Löwen spielte.

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Die Löwen zeigen „Herz für Kinder“

Die Rhein Neckar Löwen zeigen ,,Ein Herz für Kinder“. Im Dezember 2009 und Februar 2010 wird der Handball Bundesligist insgesamt neun Partien mit dem Logo der Hilfsorganisation auf der Trikotbrust bestreiten. Dafür räumt Hauptsponsor Pandora seine Werbefläche. Am Sonntag bei Frisch Auf! Göppingen geht’s los. Was 1978 vom Verleger Axel Springer und der BILD Zeitung als Aktion für die Förderung der Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr ins Leben gerufen wurde, hat sich zu einer Hilfsorganisation entwickelt, die weltweit in Not geratene Kinder unterstützt.

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Schneller als erwartet wieder zurück bei Frisch Auf

Vor wenigen Monaten war das Kapitel Frisch Auf Göppingen für Nikola Manojlovic beendet. Nach fast vier Jahren beim schwäbischen Handball-Bundesligisten brach der Serbe dort seine Zelte ab. Er wollte endlich Titel gewinnen. Nachdem sich sein Wechsel nach Dänemark zu Silkeborg-Bjerringbro kurzfristig zerschlagen hatte, heuerte der Spielmacher in Rumänien bei Meister HCM Constanta an.

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Löwen-Sponsor weicht

Handball-Bundesligist Rhein-Neckar-Löwen gastiert am Sonntag (17.45 Uhr) beim punktgleichen Team von Frisch Auf Göppingen, das seinen Aufschwung auch der positiven Entwicklung von Rückraumspieler Lars Kaufmann verdankt. Trainer Ola Lindgren und seine Löwen wissen, dass sie sich keinen weiteren Punktverlust leisten können, soll die erneute Qualifikation für die Champions League nicht gefährdet werden.

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Siebenmeter Folge 59

Derbyfieber im Handball-Oberhaus: Der badisch-schwäbische Vergleich zwischen den Rhein-Neckar Löwen und Frisch Auf Göppingen steht im Mittelpunkt der 59. Ausgabe von Siebenmeter. Von Grün zu Gelb- Vier Jahre lang war Nikola Manojlovic in den Diensten von Frisch Auf Göppingen, bevor er über einen kleinen Ausreißer nach Rumänien zu den Löwen kam. Im aktuellen Interview spricht der Spielmacher über das Duell gegen seinen Ex-Club.

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Löwen zeigen „Ein Herz für Kinder“

Die Rhein-Neckar Löwen zeigen Herz – „Ein Herz für Kinder“. Im Dezember 2009 und Februar 2010 wird der badische Handball-Bundesligist insgesamt neun Partien mit dem Logo der Hilfsorganisation auf der Trikotbrust bestreiten. Dafür räumt Hauptsponsor Pandora seine Werbefläche. Am Sonntag bei Frisch Auf Göppingen geht’s los.

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Armbruster-Truppe trifft auf Ulm-Söflingen

Ein Kandidat für einen der vorderen Tabellenplätze ist die TSG Ulm-Söflingen, die am kommenden Sonntag (17 Uhr, Stadthalle Östringen) bei der SG Kronau/Östringen II gastiert. Die Donaustädter haben einen sehr breit besetzten Kader mit einer gesunden Mischung aus Jung und Alt.

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„Der Trainer entscheidet“

Mannheim. Spät in der Nacht auf Donnerstag kehrten die deutschen Handball-Nationalspieler der Rhein-Neckar Löwen von ihrer erfolgreichen Mission zurück. Zwei Mal trat die DHB-Auswahl gegen Weißrussland an, zwei Mal feierte die Mannschaft von Bundestrainer Heiner Brand einen Sieg (28:20 und 36:24). Jetzt warten die Löwen Oliver Roggisch, Michael Müller, Patrick Groetzki und Uwe Gensheimer gespannt auf den Tag, an dem Brand sein EM-Aufgebot bekanntgibt. Am 15. Dezember muss der Bundestrainer seinen 28 Spieler umfassenden Kader für die Europameisterschaft in Österreich bei der EHF melden. Nur aus diesem Kreis kann er später sein endgültiges 16-köpfiges Aufgebot benennen.

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Respekt beim Derby-Gegner

Heidelberg. Auf den ersten Blick wirkt er wie ein Türsteher. Groß und stämmig. Bjarte Myrhol misst 1,92 m vom Scheitel bis zur Sohle, hat breite Schultern, stutzt sich sein Haupthaar bis auf wenige Millimeter zurecht. Und sein äußeres Erscheinungsbild kommt ihm auf der „Platte“ zugute. Er flößt Respekt ein, der Norweger. Respekt, den er sich aber auch Spiel für Spiel neu erarbeitet. Für seine Rhein-Neckar Löwen geht der 27-Jährige immer dahin, wo es weh tut, wo das Getümmel am größten ist. Kurzum: Myrhol ist ein Kämpfer, einer, der Schmerzen ausblendet, einer, der sowohl am gegnerischen als auch am eigenen Kreis eine Bank ist.

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Henning Fritz und Ola Lindgren im Interview

Die Begegnungen gegen Frisch Auf Göppingen sind für die Rhein-Neckar Löwen aufgrund des Derbycharakters immer etwas Besonders. In dieser Ligasaison verspricht allerdings auch die aktuelle Tabellensituation für zusätzliche Brisanz, denn vor dem „Ländlespiel“ am Sonntag (17.45 Uhr) haben sowohl die Löwen als auch Göppingen 17:7-Punkte auf ihrem Konto. Nur der Sieger kann weiter oben mitmischen, dem Verlierer droht der Absturz ins Liga-Mittelmaß. Radio Regenbogen Löwenreporter Alexander Daub hat im Vorfeld der Partie mit Trainer Ola Lindgren und Torhüter Henning Fritz gesprochen.

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„Lasse die HSG Nordhorn nicht im Stich“

MANNHEIM/NORDHORN. Er ist ein Handballverrückter. Bernd Rigterink liebt diesen Sport und hat sich seit Jahren seiner großen Leidenschaft verschrieben. Der überregional bekannte Speditionsunternehmer führte die HSG Nordhorn einst in die Spitze der Bundesliga – und seit Beginn dieser Saison engagiert er sich auch bei den Rhein-Neckar Löwen. Der Geschäftsmann gehört neuerdings dem Aufsichtsrat des ambitionierten badischen Bundesligisten an. In der Handball-Szene sorgte Rigterinks Einstieg bei den Badenern allerdings durchaus für Verwunderung, nachdem er zuvor ausschließlich zu seiner HSG gestanden hatte.

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Löwen testen vor dem Landes-Derby

Heidelberg. (dh) Die Rhein-Neckar Löwen breiteten ihre Pranken in Darmstadt aus. In der Böllenfalltor-Halle testete das Rudel, das ohne ihre deutschen Nationalspieler Patrick Groetzki, Michael Müller, Oliver Roggisch und Uwe Gensheimer aufkreuzte, gegen den Zweitligisten TSG Groß-Bieberau. Am Ende sprang ein lockerer 33:27 (18:12)-Sieg heraus, zu dem auch der eine oder andere „Jung-Löwe“ beigetragen hat. „Wir konnten einiges ausprobieren“, sagte Trainer Ola Lindgren.

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