Thomas Bruhn fiebert der Premiere entgegen

Zum Glück hat Thomas Bruhn ein sonniges Gemüt. Ansonsten wäre der Neuzugang der Rhein-Neckar Löwen nach dem 31:31 in der Champions League gegen Chambéry Savoie HB wohl kaum zu ertragen gewesen. Schließlich musste sich der Rechtsaußen eine durchwachsene Vorstellung seiner neuen Mannschaft von der Tribüne aus ansehen. In der Königsklasse ist der Däne nämlich erst ab Januar 2010 spielberechtigt, während er in der Bundesliga am Sonntag seine Premiere feiert. In der Kölner „Lanxess arena“ treffen die Löwen auf den VfL Gummersbach und brennen auf Wiedergutmachung. Der Anpfiff ertönt um 17:45 Uhr und die Partie wird live im DSF übertragen.

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Champions League: Vorverkauf gegen Gorenje Velenje läuft

Der Kartenvorverkauf für das Heimspiel der Rhein-Neckar Löwen gegen RK Gorenje Velenje in der Hauptrunde der Champions League läuft auf vollen Touren. Im nächsten Heimspiel treffen die Badener am kommenden Mittwoch, 11. November, auf den slowenischen Meister. Anpfiff in der Europahalle Karlsruhe ist um 19:00 Uhr.

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Bei der Regionalliga-Truppe ist Vorsicht geboten

Am Sonntag ist die SG LVB Leipzig in der Kronauer Mehrzweckhalle bei der SG Kronau/Östringen II zu Gast. Der sächsische Aufsteiger hat am vergangenen Spieltag den TSV Deizisau mit 36:23 aus der Halle gefegt. Dabei wurden die Schwaben regelrecht an die Wand gespielt und schon zur Pause hatten die Sachsen mit 19:9 die Nase vorn. Mit Torwart Herrmann als verlässlichen Rückhalt und einem hoch gewachsenen und treffsicheren Rückraum sowie den wieselflinken Außen spielten sich die Leipziger in einen wahren Rausch. Aber auch im Abwehrbereich sind die Gäste nicht zu unterschätzen und für manchen überraschenden Ballgewinn gut.

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Kollektiv-Kollaps

KARLSRUHE. Was nicht mehr passieren sollte, ist schon wieder passiert. Die Rhein-Neckar-Löwen kassierten in der Champions League drei Sekunden vor Schluss das 31:31 (16:13) gegen den französischen Vize-Meister Chambéry Savoie HB. Es war nach dem gegen Kielce der zweite Punktverlust in der Karlsruher Europahalle.

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Nackenschlag drei Sekunden vor dem Ende

Karlsruhe. Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Champions League zum zweiten Mal in Folge in den Schlusssekunden einen sicher geglaubten Heimsieg noch aus der Hand gegeben. In der Karlsruher Europahalle musste sich der badische Handball-Bundesligist gegen Chambéry HB letztlich mit einem 31:31(16:13)-Remis begnügen. Den Ausgleich kassierte die Mannschaft von Löwen-Trainer Ola Lindgren vor den 3 255 Zuschauern erst drei Sekunden vor dem Ende durch einen wuchtigen Wurf von Yannick Palma – Zeit, um die passende Antwort auf diesen späten Nackenschlag zu geben, blieb den Badenern somit keine mehr. Gleiches war bereits gegen KS Kielce geschehen.

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Pfiffe für fahrlässige Löwen

Karlsruhe. Die Stimmung war am Tiefpunkt: Pfiffe gellten durch die Karlsruher Europahalle. Wut, Frust und Enttäuschung machten sich breit. Fast schon fassungslos wirkten die Fans. Sie konnten es einfach nicht glauben: Die Rhein-Neckar Löwen kamen in der Champions League gegen Chambéry Savoie gestern Abend nicht über ein blamables 31:31 (16:13) hinaus. Ganz bitter: Der Handball-Bundesligist verschenkte den Erfolg leichtfertig, denn er lag nach der Pause schon mit 21:13 (36.) in Führung. Der angepeilte Gruppensieg ist nun ernsthaft in Gefahr. „Jetzt wird es schwierig, am Ende Erster zu sein. Der Erfolg über Veszprém ist nach den Unentschieden gegen Kielce und Chambéry praktisch wertlos“, sagte ein sichtbar mitgenommener Geschäftsführer Thorsten Storm.

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Löwen haben aus ihren Fehlern offenbar nicht gelernt

Karlsruhe. Aus Fehlern nicht gelernt haben die Rhein-Neckar Löwen in der Handball-Champions League. Wie schon beim Heimspiel gegen das polnische Team aus Kielce reichte dem haushohen Favoriten gestern in der Karlsruher Europahalle gegen Chambéry Savoie HB eine hohe Führung nicht zum Sieg. Der Bundesligist musste in letzter Sekunde noch einen Gegentreffer zum 31:31 (16:13)-Endstand hinnehmen. Während die Franzosen nach der Schluss-Sirene ausgelassen diesen unverhofften Punktgewinn in der Gruppe B feierten, standen die Löwen konsterniert auf dem Spielfeld und konnten es kaum fassen, den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gegeben zu haben.

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Löwen verspielen Punkt gegen Chambery

Die Rhein-Neckar Löwen haben in der Handball-Champions League einen weiteren Punkt im Rennen um die Tabellenführung in der Gruppe B verloren. Nach dem Unentschieden gegen den polnischen Vertreter Kielce vor vier Wochen gab es auch heute gegen den französischen Vizemeister Chambery Savoie eine Punkteteilung. 31:31 lautete das enttäuschende Endresultat in der Karlsruher Europahalle, denn zwischenzeitlich führte die Lindgren-Sieben mit acht Toren. Nach der Partie hat Radio Regenbogen mit Kapitän Gudjon Valur Sigurdsson und Linksaußen Uwe Gensheimer gesprochen.

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Löwen bringen Vorsprung nicht über die Zeit

Bittere Duplizität der Ereignisse: Trotz einer zwischenzeitlichen Acht-Tore-Führung kamen die Rhein-Neckar Löwen am Abend in der Champions League gegen Chambéry Savoie HB nicht über ein 31:31 (16:13)-Remis hinaus. Wie schon vor vier Wochen gegen KS Vive Targi Kielce ließen die Badener damit einen wichtigen Punkt auf dem Weg zum Sieg in der Vorrundengruppe B liegen. Yannick Palma erzielte fünf Sekunden vor dem Ende den Treffer zum Ausgleich, nachdem Bjarte Myrhol beim letzten Löwen-Angriff nur die Latte getroffen hatte. Bester Torschütze der Partie war der Franzose Betrand Roine mit acht Treffern, für die Löwen war Uwe Gensheimer sieben Mal erfolgreich.

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Comeback von Klimovets

Kronau/Östringen. Seit mittlerweile zehn Pflichtspielen sind die Rhein-Neckar Löwen ungeschlagen. Da ist es nicht verwunderlich, dass bei den Profis des badischen Handball-Bundesligisten und bei Trainer Ola Lindgren gute Stimmung herrscht. „Wir sind auf dem richtigen Weg“, sagt etwa Kreisläufer Andrej Klimovets, der wie seine Teamkollegen dem heutigen Gruppenspiel (19 Uhr) in der Champions League in der Karlsruher Europahalle entgegenfiebert.

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Löwen bald in Sinsheim auf der Jagd?

Mannheim. Heute sind wieder die Fans gefordert: In der Champions League muss der Handball-Bundesligist Rhein-Neckar Löwen gegen Chambéry Savoie aus Frankreich ran. Für die Partie in der Karlsruher Europahalle (19 Uhr) wurden bislang 3200 Karten verkauft. Manager Thorsten Storm ist damit nicht unzufrieden. Er denkt dennoch über alternative Austragungsorte nach. „Wenn Karlsruhe als zweite Heimspielstätte nicht angenommen wird, müssen wir etwas ändern“, sagt der Geschäftsführer und bestätigt Gespräche mit der Messe Sinsheim: „Es hat eine Anfrage an uns gegeben.“

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Groetzki träumt von Spanien

Heidelberg. Einfach mal abschalten, die Seele baumeln lassen. Patrick Groetzki, der Junioren-Weltmeister, das jugendliche Handball-Juwel der Rhein-Neckar Löwen, hat genau das getan. Er nutzte die Länderspielpause und legte am letzten Wochenende einen ausgedehnten „Boxenstopp“ ein. Gemeinsam mit seiner Freundin düste der 20_Jährige nach Hamburg. Drei Tage lang hieß es Händchen halten statt Bällchen verteilen, Stadtplan studieren statt Taktiktafel-Studium.

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