Heute ein Handball-Fest

Heidelberg. Es gibt Handball-Spiele und es gibt Handball-Feste. Und heute steht wohl mal wieder eine rauschende Harz-Party in der Mannheimer SAP Arena an. Um 19.15 Uhr treffen die Rhein-Neckar Löwen im Bösfelder „Ufo“ auf die SG Flensburg-Handewitt, einen echten Ballwurf-Dino. Rund 10.000 Zuschauer werden dabei sein. „Vieles spricht für ein sehr interessantes Duell“, freut sich Löwen-Manager Thorsten Storm, „denn die Flensburger brauchen sich vor uns sicher nicht zu verstecken.“

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Ola Lindgren hofft auf Sieg gegen Flensburg

„Es ist ein guter Gegner, ich wünsche mir ein offenes Spiel und dass wir am Ende gewinnen.“ Für Ola Lindgren gastiert morgen mit der SG Flensburg-Handewitt ein hochkarätiger Gegner in der SAP Arena. Trotzdem möchte der Löwen-Coach den guten Lauf der letzten beiden Spiele fortsetzen. Was die Löwen aus seiner Sicht zuletzt so stark machte, welche positiven Aspekte er davon mit in die Partie gegen Flensburg nehmen möchte, welche Stärken er bei der SG sieht und welchen Stellenwert dieses Duell mit Hinblick auf die Tabellensituation für ihn hat, das hören sie in diesem Interview.

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„Möchte zeigen, dass ich ein guter Spieler bin“

Wenn die Rhein-Neckar Löwen am Mittwoch (19:15 Uhr, SAP ARENA) gegen die SG Flensburg-Handewitt antreten, hofft Thomas Bruhn auf seinen ersten Einsatz für den neuen Klub. Seit seinem Wechsel von Löwen-Kooperationspartner AG Håndbold hat sich der Rechtsaußen bei den Löwen akklimatisiert und gut eingelebt. Was er mit den Löwen erreichen will und wie der Transfer zustande kam, erklärt er im Interview. Karten für den Bundesliga-Schlager der beiden Spitzenteams gibt es noch an der Tageskasse.

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In richtiger Spur

KRONAU. Das Wiedersehen macht in diesem Fall besonders viel Freude: Fast zwei Monate hatten die Rhein-Neckar-Löwen kein Bundesliga-Heimspiel in der SAP-Arena, morgen ist es endlich wieder soweit. Dann kommt die SG Flensburg-Handewitt vorbei (Anpfiff: 19.15 Uhr), nach Einschätzung von Trainer Ola Lindgren ein Konkurrent um den dritten Platz.

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Keine Partie wie jede andere

Kronau/Östringen. Ob es für ihn denn ein besonderer Moment sei, wenn morgen Abend (19.15 Uhr/live im DSF) die Rhein-Neckar Löwen die Handballprofis der SG Flensburg-Handewitt in der Mannheimer SAP-Arena empfangen, wird Kent-Harry Andersson in diesen Tagen immer wieder gefragt. Das könne er derzeit wirklich nicht mit Sicherheit sagen, antwortet der sportliche Berater des badischen Bundesligisten stets mit der ihm eigenen Zurückhaltung. „Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass – sobald ich auf der Bank sitze – schon einige Emotionen mehr mit dabei sein werden als sonst“, gibt der Schwede dann doch einen kurzen Einblick in sein Seelenleben.

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Storm skeptisch wegen Flensburg-Ass Knudsen

Velenje. Die Begrüßung klang vertraut. „Servus“ rief Thorsten Storm, als er Ivan Cupic sah. Der Rechtsaußen von Gorenje Velenje gab dem Manager der Rhein-Neckar Löwen die Hand. Und es drängte sich die Frage auf, ob der kroatische Weltklasse-Mann sich gemeinsam mit dem badischen Handball-Bundesligisten auf die Rückreise nach Deutschland begeben werde. „Nein“, lachte Storm, „er bleibt noch hier. Aber es ist ja kein Geheimnis, dass wir ihn gerne bei uns hätten.“

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Vorfreude aufs Heimspiel

Kronau. Ein Mal deutscher Meister, drei Mal DHB-Pokal-Sieger: Kent-Harry Andersson und die SG Flensburg-Handewitt – das war eine bärenstarke Verbindung. Fünf Jahre lang. Von 2003 bis Dezember 2008 stand der Schwede an der Flensburger Förde auf der Kommandobrücke, räumte dort an der Seite von Thorsten Storm kräftig ab. Morgen holt ihn nun die Vergangenheit wieder ein Stück weit ein. Der sportliche Baumeister des Flensburger Höhenflugs empfängt die Nordlichter mit seinem neuen Klub: Um 19.15 Uhr (live im DSF) kommt Flensburg in der Mannheimer SAP Arena, um den Rhein-Neckar Löwen ein Bein zu stellen.

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Vor dem Duell gegen den Ex-Club: Kent Harry Andersson im Interview

„Natürlich wird das etwas Besonderes für mich.“ Über fünf Jahre trainierte Kent Harry Andersson die SG Flensburg/ Handewitt, ehe sich die Wege im Dezember 2008 trennten. Mittlerweile ist der Schwede bei den Rhein-Neckar Löwen als sportlicher Berater tätig und natürlich ist er jetzt vor dem anstehenden Ligaduell gegen Flensburg (Mittwoch, 19.15 Uhr) als Experte gefragt.

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Spitzenspiel gegen Flensburg

Sonntagnacht kamen die Spieler der Rhein-Neckar Löwen zwar kaputt aber zufrieden wieder in der badischen Heimat an. Direkt nach dem 37:29-Sieg in der Champions League bei RK Gorenje Velenje traten die Löwen die Heimreise an, um ihren Fokus so schnell wie möglich auf die nächste Aufgabe richten zu können. Bereits am Mittwoch, 19:15 Uhr, geht es in der Bundesliga weiter, fast auf den Tag genau nach zwei Monaten Pause spielen die Cracks von Ola Lindgren wieder in der SAP ARENA. Gegen die SG Flensburg-Handewitt wollen die Badener ihre jüngste Erfolgsserie ausbauen und mit zwei Punkten den dritten Tabellenplatz verteidigen.

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Lachend ins Achtelfinale

Velenje (rhp). Handball-Bundesligist Rhein-Neckar-Löwen hat mit dem gestrigen 37:29 (19:12)-Erfolg bei RK Gorenje Velenje das erste Ziel in der Champions League erreicht. Aus dem Achtelfinale sind sie nicht mehr zu verdrängen.

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Löwen am Zwischenziel

Velenje (eg). Die Rhein-Neckar Löwen sind nicht nur seit 16 Pflichtspielen ungeschlagen, sondern offenbar richtig in Schwung gekommen. Dem Gala-Auftritt in der Handball-Bundesliga als Gast des TBV Lemgo ließ die Mannschaft von Trainer Ola Lindgren den 37:29(19:12)-Erfolg in der Champions League bei RK Gorenje Velenje folgen. Damit ist bereits klar, dass die Badener wie auch der THW Kiel im Achtelfinale noch mit von der Partie sein werden. Der HSV Hamburg verpasste die vorzeitige Qualifikation durch die 28:30-Niederlage bei Ciudad Real.

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Müller nutzt seine Chance

Velenje. Brisanz versprach die Champions-League-Partie der Rhein-Neckar Löwen bei Gorenje Velenje schon vor der Partie. Zvonimir Serdarusic tauchte in der Halle auf. Der ehemalige Meistermacher des THW Kiel sollte noch vor wenigen Monaten Trainer des badischen Handball-Bundesligisten werden. Doch dann kam die noch immer nicht aufgeklärte Manipulationsaffäre ans Licht, in der auch die Rolle von Serdarusic bislang nicht ganz klar ist. Die Löwen lösten bekanntlich den Vertrag mit dem Coach. Als er gestern darauf angesprochen wurde, verweigerte der slowenische Nationaltrainer die Antwort.

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