Zehn Rhein-Neckar Löwen jagen in den Alpen

Heidelberg. Die Reisegruppe ist groß, besteht aus zehn Rhein-Neckar Löwen. Ihr Ziel ist Österreich, das Wintersportparadies: Verschneite Pisten, malerische Langlauf-Loipen, Germknödel in allerlei Variationen. Hört sich nach jeder Menge Spaß an. Doch das täuscht. Die Gaudi wird sich nämlich in Grenzen halten. In der Alpenrepublik ist Schwerstarbeit gefragt, quälen angesagt: Denn nur so kann man bei der morgen beginnenden Handball-Europameisterschaft (19. bis 31. Januar) in der Alpenrepublik etwas reißen, kann ihr den Stempel aufdrücken.

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Island sichert sich Platz zwei in Paris

Beim Vier-Nationen-Turnier in Paris hat es für die Löwen-Spieler nicht zum großen Wurf gereicht. Wie erwartet sicherte sich der Gastgeber und EM-Favorit Frankreich den Titel, Island belegte immerhin Rang zwei, Spanien wurde Dritter.

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Die großen Fragezeichen

Servus aus Österreich, So, ich begrüße alle bei meinem kleinen EM-Tagebuch, mit dem ich versuche, Euch ein bisschen die EM in Österreich aus meiner Sicht nahe zu bringen und Euch einen kleinen Einblick hinter die Kulissen gewähren. Die gestrige Anreise nach Innsbruck stand unter den…

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Schnell entscheiden – mit dem Fanbus nach Göppingen und gewinnen

Noch ein Schritt bis zum Final Four: Die Rhein-Neckar Löwen stehen im Viertelfinale um den DHB-Pokal. Dort treffen sie im Landesderby auf Frisch Auf Göppingen. Gespielt wird am Sonntag, 7. Februar, Anwurf ist um 17:45 Uhr in der EWS Arena. Und die Badener dürfen auf eine tolle Unterstützung ihrer Anhänger bauen: Bislang werden sich vier Fan-Busse der Baden Lions auf den Weg machen. Wer noch dabei sein möchte, wenn die Löwen zum fünften Mal in Folge auf dem Sprung zur Endrunde um den DHB-Pokal sind, muss sich beeilen.

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Gensheimer schafft Sprung

Mannheim. Alles andere wäre auch unverständlich gewesen: Uwe Gensheimer von den Rhein-Neckar-Löwen, mit zehn Toren überragender Spieler der deutschen Handball-Nationalmannschaft im letzten 34:22-Test gegen Brasilien am Mittwoch, hat den Sprung in den EM-Kader geschafft.

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Brand beruft Gensheimer

Karlsruhe/Mannheim. Um kurz nach zehn Uhr klingelte gestern Vormittag das Handy von Uwe Gensheimer (Foto: GES), am anderen Ende der Leitung war Bundestrainer Heiner Brand. Nur wenige Sekunden später hatte der Linksaußen der Rhein-Neckar Löwen endlich Gewissheit – der 23 Jahre alte gebürtige Mannheimer wird bei der Europameisterschaft in Österreich (19. bis 31. Januar) für die Auswahl des Deutschen Handball-Bundes (DHB) auf Torejagd gehen. „Natürlich hatte ich darauf gehofft, dass ich dabei bin. Und ich muss sagen, ich wäre sehr enttäuscht gewesen, wenn es nicht geklappt hätte“, kommentierte Gensheimer Brands Entscheidung. „Aber ich hatte schon vor seinem Anruf ein gutes Gefühl“, gab der Publikumsliebling der Löwen unumwunden zu.

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Gensheimer springt auf EM-Zug

Heidelberg. Der Blick leer, den Kopf ein wenig gesenkt. Heiner Brand saß da, als wolle er gleich wieder weg, als hätte er keine Lust zu reden. Doch der Handball-Bundestrainer hatte keine andere Wahl. Medienvertreter aus halb Deutschland warteten auf ihn, zückten die Blöcke, hofften, dass er doch vorzeitig die Karten auf den Tisch legen und den endgültigen EM-Kader schon am späten Mittwochabend in der SAP Arena ausplaudern würde. Falsch gedacht: Brand ist ein Mann mit Prinzipien, einer, der einhält, was er ankündigt. Und die Zeit für die endgültige, unwiderrufliche Entscheidung war nach dem 34:22-Spaziergang über Brasilien noch nicht reif. Brand mauerte, blockte sämtliche Nominierungsfragen rigoros ab, sagte Sätze wie: „Ich weiß es doch selbst noch nicht.“ Oder: „Manche der Spieler bewegen sich auf einem ähnlich guten Level.“

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Erst Gala, dann Glücksgefühle

Mannheim. Er sah müde aus, doch Uwe Gensheimer genoss den Augenblick. Als der Linksaußen am Mittwochabend das Spielfeld in der SAP Arena verließ, jubelten die Fans ihrem Liebling zu. Sie erhoben sich von ihren Sitzen – und Gensheimer erntete Sonderapplaus. Der Gang in die Kabine wurde dank seiner grandiosen Leistung beim 34:22-Sieg der deutschen Handball-Nationalmannschaft über Brasilien zum Triumphmarsch. Zehn Würfe, zehn Tore – besser ging es nicht.

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Uwe Gensheimer steht im deutschen EM-Aufgebot

Die Zehn-Tore-Gala von Uwe Gensheimer am Mittwochabend im Länderspiel in der SAP ARENA gegen Brasilien (34:22) hat ihre Wirkung nicht verfehlt. Der Linksaußen der Rhein-Neckar Löwen ist in letzter Sekunde noch auf dem EM-Zug der deutschen Nationalmannschaft aufgesprungen und wird in Österreich sein erstes großes Turnier auf internationaler Ebene bestreiten.

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Gensheimers EM-Bewerbung

MANNHEIM. Die deutschen Handballer haben erwartungsgemäß ihren letzten Test vor der am Dienstag beginnenden EM in Österreich gewonnen. 34:22 (17:14) hieß es am Ende gegen letztlich überforderte Brasilianer. Uwe Gensheimer setzte mit zehn Treffern eine Duftmarke hinsichtlich Heiner Brands letzten Nominierungen.

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Gensheimers Eigenwerbung

Mannheim. Mit dem erhofften deutlichen Testspielerfolg hat die deutsche Handball-Nationalmannschaft die Vorbereitung auf die Europameisterschaft beendet. Mit 34:22 (17:14) gewannen die Schützlinge von Bundestrainer Heiner Brand in der Mannheimer SAP-Arena die EM-Generalprobe gegen Brasilien und haben sich dabei für die Titelkämpfe in Österreich (19. bis 31. Januar) warmgeworfen. Allerdings knirschte im ersten Durchgang noch viel Sand im deutschen Getriebe. „Richtig gut war das nicht, denn wir waren vor allem in der ersten Halbzeit zu langsam auf den Beinen“, sagte Michael Müller und stellte fest: „Wir haben noch viel Luft nach oben.“

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Uwe Gensheimer in Torlaune

Mannheim. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft hat bei ihrer Generalprobe für die am Dienstag beginnende Europameisterschaft gestern zwei Gesichter gezeigt. Beim letztlich ungefährdeten 34:22 (17:14)_Sieg gegen Brasilien lief im ersten Durchgang wenig zusammen, dafür zeigte die DHB-Auswahl nach der Pause, dass bei der Kontinental-Meisterschaft mit ihr gerechnet werden muss.

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